Die US-Behörden ermittelten gegen Nicholas Rossi, der im Verdacht stand, eine 21-Jährige vergewaltigt zu haben. Doch Rossi, damals als Lokalpolitiker mit dem falschen Namen Nicholas Alahverdian erklärte, dass er an Krebs im Endstadium leide. Dann verstarb er - angeblich - denn Rossi hatte seinen Tod nur vorgetäuscht und flüchtete aus den USA nach Schottland. Als er dort festgenommen wurde, behauptete er, Opfer einer Verwechslung zu sein, kam damit aber nicht durch. Es folgte ein wirrer Prozess, in dem Rossi sechs Anwälte entließ und beschwor, dass man ihn im Gefängnis gefoltert hatte. Doch das war nur der Anfang.



