Da ihre alleinerziehende Mutter ins Krankenhaus muss, schickt das Jugendamt die 16-jährige Luisa (Alicia von Rittberg) in ein Heim der Diakonie. Hier wird sie auf das Erwerbsleben vorbereitet, aber nicht mit Liebe und Fürsorge, sondern mit Gehorsam und Psychoterror. Erst 44 Jahre später bricht Luisa (Senta Berger) ihr Schweigen und hofft, dass auch Paul (Matthias Habich) ihre gemeinsamen traumatischen Erfahrungen öffentlich macht. Aufwühlendes, bewegend gespieltes Schicksal der Nachkriegszeit nach einer wahren Begebenheit.
