Als Isabel von Patricias Coup erfährt, schlägt sie Alberto vor, juristisch gegen seine Halbschwester vorzugehen, da Don Rafaels Ehe mit Gloria illegitim war und daher sie selbst Erbansprüche auf die Firmenanteile hätte. Zugleich rät Isabel Alberto, sich um Cristina zu kümmern, die in ihrer Ehe leidet. Bei einem Besuch in den Galerías offenbart Isabel Don Emilio, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Er drängt sie, den Kampf gegen ihre Krankheit nicht aufzugeben, und erinnert sie daran, dass er noch einen Tanz bei ihr gut hat, woraufhin Isabel ihn ins Haus Márquez einlädt. Pedro und Rita können es nicht erwarten, endlich Mann und Frau zu sein. Und sie haben Glück: Der Termin, an dem Pedro eigentlich mit Rosa Maria in ihrem Heimatdorf vor den Altar treten wollte, ist noch frei. So bleiben dem glücklichen Paar jetzt nur noch drei Tage zur Vorbereitung ihrer Hochzeit. Rita hat seit Jahren ihre Hochzeit minutiös geplant, vom Blumenschmuck in der Kirche bis zum Menü. Vor allem will sie in einem Kleid von Belategui heiraten. Doch es fehlt die Zeit, um es zu kopieren, und das Geld, um es zu kaufen, so dass sie wohl oder übel das Kleid ihrer Mutter tragen muss. Barbara verspottet Mateo wegen seines Liebeskummers, dabei muss sie selbst eine Niederlage einstecken, als Patricia sie barsch ihres Büros verweist. Vergebens verlangt Barbara von Enrique, mit ihr nach San Sebastián zurückzukehren: Er beharrt darauf, Patricia kontrollieren zu müssen. Cristina gegenüber gesteht Enrique, sein Spiel mit Patricia nur deshalb fortzusetzen, weil er sich ihre Anteile sichern will. Er ahnt nicht, dass Patricia zufällig Ohrenzeugin ihres Gesprächs wird. Im Hause Márquez ist Alberto nach Isabels Fürsprache bereit, sich mit seinem Onkel Esteban auszusöhnen. Als Isabel sich zurückzieht, macht Alberto Cristina bittere Vorwürfe, seine schwerkranke Mutter mit ihren Eheproblemen belastet zu haben.





