Der Modeschöpfer Lorenzo Palacios entpuppt sich als Exzentriker: Obwohl er nicht darauf angewiesen ist, lässt er sich von seinem Mitarbeiter im Rollstuhl schieben. Zudem hat er auch im fortgeschrittenen Alter noch einen Blick für attraktive Frauen. Für seinen Vorschlag, Raúl de la Rivas Kollektion aus den Galerías Velvet zu verbannen, erhält er von Enrique und Patricia Unterstützung. Noch immer ist Rita fasziniert von Luisas Gesangskünsten und meldet sie kurzerhand heimlich zum Talentwettbewerb eines Rundfunksenders an. Dabei ist sie in eigenen Belangen nicht von schnellem Entschluss: Sie ist unsicher, ob sie Adolfos Wunsch, eine Nacht mit ihm im Hotel zu verbringen, nachgeben soll. Im Vorstellungsgespräch offenbart Isabel Alberto, dass sie in Cuba für seinen Vater arbeitete. Dank dieser Verbindung stellt Alberto sie nur allzu gern als zweite Werkstattchefin neben Doña Blanca ein. Nach Anas Aufstieg zur Designerin verpassen Rita, Luisa und Clara ihr einen neuen Look. Dieser ändert jedoch nichts daran, dass Alberto einige Korrekturen und Kompromisse an ihren Entwürfen hinsichtlich Material und Verarbeitung verlangt. Als Enrique Palacios um sein Urteil bittet, ist seine Kritik vernichtend. Als Doña Blanca die Einladung Palacios, die Organisation der Werkstatt bei einem Abendessen zu besprechen ablehnt, kommt Max ihr ungefragt zu Hilfe. Doña Blanca ist nun gezwungen, die Einladung anzunehmen. Auf dem Weg zu ihrer Verabredung mit Adolfo läuft die sorgfältig zurechtgemachte Rita Pedro über den Weg. Im Hotelzimmer klingen Rita Pedros Worte im Ohr, so dass sie sich in letzter Minute aus dem Staub macht und einen enttäuschten Adolfo zurücklässt. Unterdessen besucht Mateos Mutter Julia mit ihren beiden Schwestern Mateo in den Galerías Velvet und berichtet ihrem Sohn von Claras Auftritt am Vortag. Als Mateo Clara nun zu sich nach Hause einlädt, schützt sie eine schwere Erkältung vor.





