Der Astrophysiker Harald Lesch folgt den Wegen des Wissens: von den babylonischen Astronomen über griechische Denker, die von Glauben zu Verstehen wechselten, bis zu Erfindern wie Archimedes. Die Reise führt nach Alexandria, dem antiken Wissenszentrum. Nach der Unterdrückung der Wissenschaft im christlichen Europa erlebte sie in der islamischen Welt in Bagdad und Fès eine Blütezeit, da sie als Weg zu Gott galt.
