Weiss getünchte Häuser mit blauen Dächern inmitten pittoresker Felslandschaften, Sonne, Strand und die Weite des ägäischen Meers: jeden Sommer zieht es Millionen Touristen auf die griechischen Inseln, allen voran auf Mykonos und Santorin. Das WELTjournal zeigt, wie der Massentourismus die Traumdestinationen an ihre Grenzen bringt: bei den Einheimischen wächst der Frust über die zunehmende Bebauung der malerischen Landschaft mit Luxushotels und die explodierenden Preise. Schon jetzt gibt es Wasserknappheit und Probleme mit der Müll-Entsorgung. Auf dem Spiel steht nicht nur das ökologische Gleichgewicht, sondern auch der Inselfrieden: im Kampf um wertvolle Immobilien haben sich mafiaähnliche Netzwerke gebildet, die vor Gewalt nicht zurückschrecken und sogar einen Mord beauftragt haben sollen.






