In der UN-Pufferzone, welche die Insel Zypern heute noch teilt, liegt ein Dorf, wo Griechen und Türken Seite an Seite leben. 52 Jahre nach Kriegsende gilt Pyla als eine Art "Friedenslabor". Die Reportage zeigt, warum Frieden dort trotz aller Differenzen gelingt. Seit 14 Jahren versucht Simos Mitides, Bürgermeister für alle Bewohner zu sein - gemeinsam mit dem türkisch-zyprischen Mokhtar, seinem Pendant auf der anderen Seite.





