Wir wählen einen Beruf: Tara und ihre Mitschüler sollen sagen, was sie später einmal werden wollen. Taras eigener Berufswunsch ist Lehrerin. Frau Streng schlägt ihr deshalb vor, einen Probeunterricht abzuhalten. Gewissenhaft bereitet sich Tara vor. Sie möchte vor der Klasse über Meerschweinchen sprechen. Mit Rambi im Gepäck hat sie die Möglichkeit, ihren Unterricht anschaulich zu gestalten. Doch Rambi will nicht immer so, wie Tara will und die Kinder auch nicht. Wir sorgen für einen Igel: In letzter Sekunde gelingt es den Mädchen, einen Igel vor dem riesigen Bagger in Sicherheit zu bringen. Doch der Igel scheint noch weit mehr Hilfe zu brauchen: Er ist mager und hustet. Also besuchen Tara und ihre Freundinnen eine Tierärztin, kaufen Medizin und beginnen, ihr Findelkind mit Rührei zu füttern. Je mehr sie das aber tun, umso weniger kommt ihnen in den Sinn, dass der Igel irgendwann auch wieder in die Freiheit entlassen werden will. Wir schlichten Streit: Eigentlich gäbe es Grund zu feiern: Taras Eltern haben Hochzeitstag. Doch es kommt ganz anders - die Eltern streiten sich, und die Kinder müssen sehen, wie sie die Streithähne versöhnen. Andernfalls, glaubt Tara, laufen sie, Petja und Maus Gefahr, Scheidungskinder zu werden. Ein Abendessen mit romantischem Kerzenlicht würde die schlechte Stimmung vielleicht brechen. Eine gute Idee - ihre Durchführung allerdings trifft auf ungeahnte Schwierigkeiten. Wir fangen Mäuse: Die Erwachsenen im Möwenweg haben beschlossen, mit Hilfe eines Kammerjägers gegen Mäuse, die die Garagen und Gärten bevölkern, vorzugehen. Die Kinder wollen das auf keinen Fall zulassen. Als Bande "The seven cool kids" beschließen sie, gegen die ausgelegten Mausefallen vorzugehen. Das gelingt ohne Probleme. Doch für den Fall, dass der Kammerjäger Gift auslegt, muss ihnen etwas Besonderes einfallen. Sie starten die Aktion "Hänsel und Gretel".