Alles Friesisch oder was? Daniel Aßmann macht eine Fahrradtour von Borkum an die Ems und lernt dabei Land und Leute auf der holländischen und der ostfriesisch-deutschen Seite kennen. Rund um die Emsmündung und den Dollart entdeckt er die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Nachbarländer. Zwischendurch wechselt er auch mal das Gefährt: Er rast mit einem Strandsegler, einem segelgetriebenen Kart, das bis zu 100 km/h schnell werden kann, über die Sandbank des Borkumer Strands. Auf dem Festland spielt er den Vorkoster für die Seehunde in der Robbenstation in Norddeich. Die schönsten Fahrradstrecken Auf Borkum radelt Daniel Aßmann entlang der idyllischen Salzwiesen und erhält Insidertipps von den Inselbewohnern: Die Borkumer besuchen am liebsten den etwas abgelegenen Oststrand. In Richtung Stadtzentrum liegt das Borkumer Heimatmuseum, in dem er einen Blick auf die Walfang- und Inselgeschichte wirft. Auf dem holländischen Festland in Appingedam radelt Daniel Aßmann entlang der Kanäle und vorbei an den hängenden Küchen. Von Ditzum aus nimmt er die Fahrradfähre auf die andere Seite des Dollarts. Dort tritt er entlang der Deiche in die Pedale, vorbei am Pilsumer Leuchtturm und den Doppelmühlen in Greetsiel. Groningen Groningen ist die Stadt mit dem jüngsten Altersdurchschnitt der Niederlande. Über ein Drittel der Stadtbevölkerung besucht hier die Universität. Entsprechend attraktiv ist nicht nur das Kneipenviertel am Abend, sondern auch das kulturelle Angebot. Daniel Aßmann besucht das moderne Groninger Kunstmuseum, das durch seine avantgardistische Architektur bereits ein Kunstwerk für sich ist. Das ebenfalls architektonisch interessante Kulturzentrum "Forum Groningen" wird auch gerne "Wohnzimmer der Stadt" genannt. Verteilt auf 10 Stockwerke bietet es eine Menge kulturelle Angebote für Bürger und Besucher.





