In den 1980er-Jahren wuschen die Yakuza mit legalen Unternehmen ihr Geld aus Drogenhandel und Schmuggel. Sie besassen Kreditgesellschaften und beherrschten das Freizeit- und Sportbusiness. 1990 führte der Wertverlust des Yen allerdings zu einer dauerhaften Krise in Japan: Die Arbeitslosigkeit stieg rasant, und in der Politik und der Finanzwelt kam es immer wieder zu Skandalen, in denen sich der Einfluss der Yakuza auf alle Wirtschaftsbereiche zeigte.