Der Film verwebt persönliche Schicksale von Zeitzeugen und der jungen Generation. Im Dialog werden traumatische Bunkererfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg mit dem Erleben heutiger Konflikte, etwa in der Ukraine, verbunden. Im Mittelpunkt stehen die menschliche Angst, das Bedürfnis nach Sicherheit und die Frage, wie diese Betonbauten das Leben von Menschen prägen - damals wie heute.
