TV-Serie The Big Bang Theory

Schauspieler

Leonard Hofstadter
Johnny Galecki
Sheldon Cooper
Howard Wolowitz
Simon Helberg
Rajesh Koothrappali
Kunal Nayyar
Penny
Kaley Cuoco
Priya Koothrappali
Aarti Mann
Bernadette Rostenkowski
Melissa Rauch
Debbie Wolowitz
Carol Ann Susi
Amy Farrah Fowler
Mayim Bialik
Dr. Bernstein
Phil Abrams
Schwester im Bioschutzanzug
Sharon Omi
Cheesecake Factory Consumer
Drew Annen

weitere Beteiligte

Regie
Howard Murray
Regie
Mark Cendrowski
Drehbuch
Jim Reynolds
Drehbuch
Eric Kaplan
Drehbuch
Bill Prady
Drehbuch
Steven Molaro
Drehbuch
Chuck Lorre
Drehbuch
Steve Holland
Kamera
Steven Silver
Produzent
Kelly Lee
Produzent
Chuck Lorre
Produzent
Faye Oshima Belyeu
Produzent
Steven Molaro
Produzent
Bill Prady
Produzent
Mary T. Quigley
Produzent
Jim Reynolds
Produzent
Eric Kaplan
Produzent
Steve Holland
Produzent
Peter Chakos
Produzent
Jessica Ambrosetti
Produzent
Warner Bros. Television Warner Bros.
Produzent
Kristy Cecil
Produzent
Lee Aronsohn
Produzent
Ryan Berdan
Produzent
Maria Ferrari
Produzent
David Goetsch
Produzent
Eddie Gorodetsky
Ton
Bob La Masney
Ton
Charlie McDaniel
Ton
Bruce Peters
Schnitt
Peter Chakos
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„The Big Bang Theory“ oder: Wie lieben Nerds?

Was passiert, wenn man eine handfeste Blondine auf vier weltfremde Wissenschaftler loslässt? Die Antwort auf diese Frage liefert die Comedy-Serie „The Big Bang Theory“, eine CBS-Produktion nach einer Idee der erfolgreichen Serien-Macher Chuck Lorre („Two and a Half Men“) und Bill Prady („Gilmore Girls“).

The Big Bang Theory im TV

Die Welt der hochintelligenten Physiker Sheldon (Jim Parsons) und Leonard (Johnny Galecki) – ihr IQ liegt jeweils bei etwa 180 – verläuft in schön übersichtlichen Bahnen: Neben der Arbeit am California Institute of Technology frönen sie ihren Hobbys wie Comics sammeln, Science-Fiction-Filme sehen und Videogames spielen. Mit der realen Welt haben sie es nicht so, gerade Sheldon lässt in der Abteilung „soziale Kompetenz“ einiges vermissen. Komplettiert wird die Viererbande durch den indischen Astrophysiker Rajesh (Kunal Nayyar), der so gehemmt ist, dass er nur alkoholisiert mit Frauen sprechen kann, und den Raumfahrt-Ingenieur Howard (Simon Helberg). Howard hält sich Frauen gegenüber für unwiderstehlich, ist aber tatsächlich an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Mit anderen Worten: Hier haben sich vier Nerds gefunden, wie sie im Buche stehen. Das Gebilde gerät ins Wanken, als gegenüber von Leonards und Sheldons WG die blonde Penny einzieht; eine hübsche Möchtegern-Schauspielerin, die sich mangels Rollenangeboten mit einem Kellner-Job über Wasser hält. Obwohl Penny, die über keinen akademischen Abschluss verfügt, von den Unterhaltungen der Jungs meist kaum ein Wort versteht, freundet sie sich mit ihnen an. Und einen Vorteil hat Penny gegenüber den Intelligenzbestien: Sie steht mit beiden Beinen im Leben. Leonard seinerseits fühlt sich sofort zu Penny hingezogen. Eine Art Urknall (Big Bang) für ihn – aber hat er bei Penny eine Chance?

Gastauftritte von vielen bekannten Persönlichkeiten

Sitcoms wie diese stehen und fallen mit den Darstellern. Hier punktet „TBBT“, wie die Serie von Fans genannt wird, besonders. Das Ensemble harmoniert prächtig miteinander, wobei natürlich Parsons mit seinen Macken und Marotten die größten Glanzlichter setzt (und auch einen Golden Globe und einen Emmy gewinnen konnte). Ab der vierten Staffel wird die Darstellerriege erweitert, unter anderem erhält Sheldon mit der verschrobenen Neurobiologin Dr. Amy Farrah Fowler (Mayim Bialik) ein weibliches Pendant. Auffällig ist bei „The Big Bang Theory“ auch eine gewisse Unschuld der Charaktere – eine wohltuende Abwechslung zum ermüdenden Zynismus von Lorres anderem großen Hit „Two and a Half Men“. Eine wichtige Rolle spielt die Wissenschaft – eine Folge etwa überträgt das Physik-Experiment „Schrödingers Katze“ auf Leonards und Pennys Ausgeh-Verhalten. Um für wissenschaftliche Korrektheit zu sorgen, leistet sich TBBT mit dem Physiker David Saltzberg einen eigenen Berater. Für weitere Höhepunkte sorgen immer wieder die Gastauftritte bekannter Persönlichkeiten, die sich selbst spielen. So hatten etwa der Physiker Stephen Hawking, die Comic-Legende Stan Lee oder die Schauspielerin Summer Glau (aus der Sci-Fi-Serie „Firefly“) bereits Cameoauftritte. „Star Trek“-Darsteller Will Wheaton taucht ab der dritten Staffel sogar regelmäßig auf – als Erzfeind Sheldons.

Wo und wann läuft „The Big Bang Theory”?

In Deutschland hat sich ProSieben die Erstausstrahlungsrechte an „The Big Bang Theory“ gesichert und zeigt die Serie sehr erfolgreich im Hauptabendprogramm. Wiederholungen laufen regelmäßig auf dem Pay-TV-Sender TNT Serie. Genaue Sendetermine für einzelne „The Big Bang Theory“-Folgen finden Sie natürlich tagesaktuell bei tvdigital.de. Hier erfahren Sie verlässlich, wann und wo die neuen Folgen sowie wann und wo die Wiederholungen laufen.