Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Mercedes CLA. Mercedes kann Auto. Das ist keine Behauptung, das ist Geschichte. Als Carl Benz am 29. Januar 1886 vom kaiserlichen Patentamt in Berlin das Patent mit der Nummer 37435 erhielt, war es die Geburtsurkunde des Automobils. Der Benz Patent-Motorwagen gilt bis heute als erstes Auto der Welt und zugleich als Urahn jedes Mercedes. 140 Jahre später steht mit dem Mercedes CLA 250+ ein Elektroauto auf der Straße, das genau diese Tradition selbstbewusst weiterträgt.
Toyota bietet jedem Kunden genau das passende Modell für seine Bedürfnisse. Toyota hört auf seine Kunden. Kundenzufriedenheit ist beim größten Autohersteller der Welt nicht nur ein Claim, sondern Teil der DNA. Genauso wichtig sind individuelle Bedürfnisse, also etwa der passende Antrieb, dazu gute Ausstattung und hohe Zuverlässigkeit. Das zeigen auch die drei Neuen: Aygo X Hybrid, Corolla Cross und Urban Cruiser. Kompakt und hochbeinig bieten sie hohe Alltagstauglichkeit statt PS-Show, egal ob mit Vollhybridoder E-Antrieb. Top: Wer jede Inspektion macht, erhält bis zu 15 Jahre Garantie.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über CITROËN und die Partnerschaft mit Team Deutschland. Mailand leuchtet, Cortina d’Ampezzo glitzert – und irgendwo zwischen Eispiste und Medaillenpodest fährt ein Held, der keine Kameras braucht. Er trägt kein Trikot, sondern ein stilvolles Citroën‑Logo – und das zu Recht mit stolzgeschwellter Brust. Der neue C5 Aircross ist ein Siegertyp und begleitet Team Deutschland als Spitze einer breiten Fahrzeugflotte auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Citroën macht sie im wahrsten Sinne des Wortes mobil.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den BYD Dolphin Surf. Wenn ein Auto den Zusatz „Surf“ im Namen trägt, denken viele sicher an entspanntes Dahingleiten, Wind im Haar und Sonne im Gesicht. Auf Letztere hat der BYD Dolphin Surf leider keinen Einfluss, doch das limettengrüne City-Mobil sorgt mit seinem sanften elektrischen Surren dennoch für erstaunlich gute Laune. Schon, weil der chinesische Autobauer den Dolphin Surf ab 22.990 Euro anbietet. Das ergibt ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die kürzlich angekündigte neue E-Auto-Prämie winkt künftig außerdem je nach Familieneinkommen ein Zuschuss zwischen 3000 und maximal 5000 Euro.
Winterliche Testfahrt in der Elektrolimousine Hyundai Ioniq 6: Unser Autoexperte Olaf Schilling hat insgesamt sieben Länder durchquert und war beeindruckt vom koreanischen Stromer im Wintereinsatz.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den Opel Frontera und gibt wertvolle Kauftipps. Welche Stärken der Familien-SUV hat, erfahrt ihr auch in der Video-Kaufberatung. Opel kehrt zurück zu alter Stärke und baut mit dem Frontera einen praktischen wie preiswerten Wagen fürs Volk, ausgestattet mit moderner Technik. Kantig, kompakt und kultig, zielt er auf junge Familien. Ab fairen 24.190 Euro gibt es viel Auto fürs Geld. Durch die angekündigte E-Auto-Prämie (je nach Familieneinkommen zwischen 3000 und 5000 Euro) entfällt quasi der Preisunterschied zu den Verbrennern, steuerfrei sind Elektroautos außerdem. Infos zur Förderprämie für E-Autos gibt's hier >>
Unser Autoexperte Olaf Schilling über ein Neuheiten-Feuerwerk und das wachsende Stromer-Angebot. Wenn ein Ausblick auf den deutschen Automarkt 2026 in knappen Worten formuliert werden sollte, müssten die lauten: Die Hersteller zeigen Elan. Mit klarer Betonung auf dem „E“, denn zum einen steht es für den fortschreitenden Wandel der Branche hin zur E-Mobilität, zum anderen für den frischen Energieschub, mit dem Autohersteller wie auch Politik in das neue Jahr starten wollen. Der ist auch bitter nötig, denn trotz der guten Stimmung rund um die IAA Mobility in München war und ist 2025 ein ziemlich herausforderndes Jahr. Und 2026 dürfte kaum einfacher werden. Der 140. Geburtstag des Automobils lässt wohl leider nur wenige feiern. Der Transformationsprozess gestaltet sich schwerer als gedacht. Fehlende Förderungen, schleppende Entscheidungen, hohe Strompreise, eine schwache Entwicklung der gesamten Wirtschaft inklusive teils massivem Stellenabbau und die nicht enden wollende Diskussion um das Verbrenner-Aus ab 2035 belasten oder sorgen für massive Verunsicherung.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über HYUNDAI und die Fortsetzung der Erfolgsstory. Elektroautos sind nicht mehr Zukunftsmusik, sondern längst in der Gegenwart angekommen. Hyundai ist einer der Vorreiter der Elektromobilität und fährt in Deutschland ganz vorne mit. Dabei sind die Koreaner technologieoffen und bei der Antriebsauswahl gut aufgestellt (siehe Kasten). Der E-Auto-Boom spiegelt sich in den Zahlen wieder. Hyundai konnte seine Zulassungen in diesem Segment bis Ende September um satte 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern, deutlich stärker als der Gesamtmarkt (plus 38 Prozent). 28 Prozent der neu verkauften Hyundais sind reine Stromer, mit 18 Prozent Elektroanteil liegt der Markt insgesamt auf einem deutlich niedrigeren Niveau.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Audi A6 Avant e-tron. Familienautos sind langweilig und bieder? Von wegen! Audi schickt mit dem A6 Avant e-tron performance das perfekte Gegenbeispiel ins Rennen – oder korrekter gesagt: auf die elektrische Langstrecke. Mit seiner 100-kWh-Batterie im Unterboden schafft er eine Reichweite von bis zu 720 Kilometern. Noch dazu geht das Laden dank der 800-Volt-Technologie ausgesprochen fix: Mit bis zu 270 kW am Schnelllader kommt man in gerade einmal 21 Minuten von zehn auf 80 Prozent. Das entspannt selbst lange Urlaubsreisen deutlich.
Der chinesische Herstelle Xpeng beeindruckt mit tollen Produkten und reichlich Ladepower. Keiner kann aktuell so schnell Strom „tanken“ wie Xpeng. Gerade einmal zehn Jahre auf dem Markt, hat die junge chinesische Automarke die Nase vorn: Nach nur zwölf Minuten ist die 80-kWh-Batterie wieder von zehn auf 80 Prozent geladen. Der neue Xpeng G6 bietet 451 kW Ladeleistung. Okay – es gibt noch nicht allzu viele Schnelllader, die mehr als 400 kW in der Spitze bieten. Trotzdem ist der Wert beeindruckend und unterscheidet sich kaum vom Sprittanken. Ein Kilometer pro Sekunde Und das ist noch nicht der Bestwert. Denn der neue Xpeng G9 könnte seine 93,1-kWh-Batterie sogar mit bis zu 525 kW laden. Das entspricht fast einem Kilometer frischer Reichweite pro Sekunde. Da wird selbst der ungeduldigste Fahrer zum Lademeister – zumal IONITY zeitnah Ladesäulen mit bis zu 600 kW Leistung einführen will. Das Geheimnis hinter der beeindruckenden Power ist die clevere Kombination aus LFP-Batterietechnologie (Lithium-Eisenphosphat), einer stabilen 800-Volt-Architektur und einem ausgefeilten Thermomanagement.
VW startet richtig durch und bietet ab 2026 bezahlbare E-Mobilität. Unser Autoexperte Olaf Schilling stellt die neuen VW-E-Modelle vor, die alle wieder richtige Namen haben. Endlich gibt die Elektromobilität in Wolfsburg Anlass zum Feiern – und das durchaus reichlich: Denn VW hat seit dem Start der E-Offensive vor fünf Jahren stolze 1,5 Millionen ID-Modelle verkauft und ist jetzt Marktführer bei den Stromern in Deutschland sowie in Europa. Noch dazu wurden auf der IAA preiswerte Autos fürs Batteriezeitalter präsentiert, zum Teil noch getarnt. Ihr Verkaufsstart ist schon 2026.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über den MAZDA 6E und die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Egal ob sechs Richtige im Lotto, eine Sechs beim Würfeln oder aber der Sechser von Mazda – das alles sind Gründe zum Jubeln. Denn der Mazda 6 war für die Japaner stets ein sehr wichtiges Modell und lange Zeit das Flaggschiff. Jetzt tritt mit dem 6e ein Nachfolger an. „Mit ihm wollen wir unsere Mittelklasse-Erfolgsgeschichte im Bereich der vollelektrischen Fahrzeuge fortsetzen“, erklärt Bernhard Kaplan, Geschäftsführer Mazda Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere Stromer folgen (siehe Kasten). Im Gegensatz zum Glücksspiel ist bei Mazdas Sechser nichts dem Zufall überlassen. Seine gestreckte Silhouette, der markante Grill und rundum schmale LED-Lichter setzen ihn elegant und sportlich in Szene. Die gelungene Optik ist ein Statement, das viele Wettbewerber alt aussehen lässt.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Cadillac Lyriq. Es gibt Autos, die hört man, bevor man sie sieht. Und es gibt Autos wie den Cadillac Lyriq – den hört man gar nicht, ihn zu übersehen ist aber schier unmöglich. Still wie eine Katze rollt das elektrische Luxus-SUV durch die Straßen, aber seine Präsenz ist dennoch enorm. Sofort fällt der gewaltige, skulpturale Kühlergrill ins Auge, der in Wahrheit gar keiner ist. Er leuchtet bei Aktivierung in feinen Linien auf, Hollywood hätte es nicht cooler inszenieren können. Ein wahrer Hingucker.
Unabhängig von der gerade beendeten IAA gibt es demnächst weitere Neuheiten auf dem weiter hart umkämpften Automarkt in Deutschland. Wir stellen sie vor. Mit dem Mazda 6e geht ein wichtiges Modell für die Japaner an den Start. Noch mehr Hoffnung als auf die vollelektrische Limousine wird dort aber auf den Bestseller CX-5 gesetzt, der Anfang 2026 startet (ab 35.000 Euro). Die dritte Generation ist ein gelungener Fortschritt mit mehr Platz, Komfort und digitaler Technik sowie gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Citroën C5 Aircross (ab 33.990 Euro) wiederum ist ein komfortabler, variabler Familien-SUV mit sehr bequemen Sitzen und großzügigem Platz. Egal ob Mildhybrid, Plug-in-Hybrid oder eine der beiden Elektroversionen: Im Vordergrund stehen entspanntes Fahren und Wohlfühlen.
Aktuell findet die Internationale Automobilausstellung IAA in München statt. Das Motto lautet „It’s All About Mobility“. Neben den Weltpremieren des BMW iX3 und des elektrischen Mercedes GLC sorgen auch zahlreiche weitere Hersteller für Aufsehen. Der Schwerpunkt liegt in München auf Elektromobilität – und in dieser Disziplin ist Hyundai einer der erfolgreichen Autobauer. Mit dem E-Flaggschiff Ioniq 9 wird wahre Größe mit riesigem Platzangebot und viel Variabilität geboten.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über den OPEL MOKKA GSE und die neue sportliche Submarke aus Rüsselsheim. Ein Mokka ist eine Frage des Geschmacks. Viele können sich mit dieser ganz speziellen Zubereitungsart von sehr fein gemahlenem Kaffee nicht richtig den. Zumal man schon mögen muss, dass der Kaffeesatz in der Tasse bleibt. Der ,kleine Starke" ist mit bis zu 156 Milligramm Koffein eines der stärksten Kaffeegetränke der Welt. Eine Tasse Espresso enthält bis zu 80 mg. Der Mokka von Opel hingegen kommt bei sehr vielen an. Besonders zu gefallen weiß das sehr gelungene Design mit seiner ganz eigenen Note. Das schick geschnittene Blechkleid steht ihm ausgesprochen gut - langweilig war gestern.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über das IAA-Highlight von Opel und die Offensive mit der neuen sportlichen Submarke GSE. Aus dem Stand bis Tempo 100 in winzigen 2,0 Sekunden. Wohlgemerkt, wir reden nicht von der Formel 1 oder dem Supersportler Bugatti Tourbillon. Vielmehr geht es um den Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo und damit um eines der Highlights der IAA MOBILITY. „Er hebt unsere Submarke GSE auf das nächste Level und zeigt nicht nur, was auf einer Kleinwagenplattform möglich ist, sondern er gibt einen klaren Ausblick auf die Zukunft“, wollen Opel-Chef Florian Huettl und sein Team für einen erhöhten Plusschlag sorgen.
PIRELLI bietet mit dem Reifen P Zero seit 40 Jahren perfekte Performance. Das Jubiläum wurde beim alljährlichen Goodwood Festival of Speed gefeiert. Wenn der Hochadel von Sportwagen, Klassikern und Motorsportboliden aus nahezu allen Serien bis hin zur Formel 1 sich ein Stelldichein gibt, dann darf Pirelli nicht fehlen. Denn bei Ultra-High-Performance ist der P Zero erste Wahl. Kein Wunder also, dass die Italiener den 40. Geburtstag ihres Topreifens – und gleichzeitig auch die Premiere der fünften Generation – beim alljährlichen Goodwood Festival of Speed feierten.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Alfa Romeo Junior. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein klassischer Alfa Romeo mit einem markanten Design, dynamischen Linien und einer Prise Vintage-Charme. Doch wer den Startknopf drückt, hört kein Motorenröhren, lediglich ein leises Summen. Willkommen in der Zukunft: Der Alfa Romeo Junior Elettrica ist das erste Elektroauto in der mittlerweile 115-jährigen Geschichte der Traditionsmarke aus Bella Italia. Dabei ist er sportlich und wie alle Alfas eine absolute Herzensangelegenheit.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Hyundai Inster. Kompakt, flink und erstaunlich geräumig – der Hyundai Inster zum Preis ab 23.900 Euro ist eine Ansage. Bereits das Basismodell bietet u. a. Klimaautomatik, 10,3-Zoll-Infotainment-Display samt Navigationssystem und Smartphone-Integration, digitale Instrumente, adaptive Temporegelung und fünf Jahre Garantie. Top: In der monatlichen Leasingrate von 319 Euro (ohne Anzahlung, 48 Monate Laufzeit und 40.000 Gesamtkilometer) sind alle wichtigen Leistungen wie Versicherung, Wartung und Verschleißteile inbegriffen.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über Peugeots Markenlogo und die Topmodelle E-3008 AWD und E-5008 AWD. Gut gebrüllt, Löwe. Der Satz passt bereits seit 175 Jahren zu Peugeot. Die Franzosen verwenden das Markenlogo seit 1850, im Laufe der Zeit immer wieder modifiziert. Entworfen wurde der Löwe bereits 1847 von einem Goldschmied aus Montbéliard, die Brüder Peugeot wollten ein Zeichen für die überragende Qualität ihrer Produkte. In ihrer Stahlgießerei wurden seit 1810 Werkzeuge und vor allem Sägeblätter gefertigt. Deren Zähne sollten an die der Großkatze erinnern und wie sie für Widerstandsfähigkeit, Schnelligkeit und Geschmeidigkeit stehen. Zunächst erschien das Logo auf Sägeblättern, später auch auf Kaffeemühlen, Fahrrädern, Motorrädern und schließlich Autos.
Škoda bietet mit seinen RS-Modellen seit 25 Jahren reichlich Leistung. Für den tschechischen Autobauer Škoda ist 2025 ein doppeltes Jubiläumsjahr. Neben der mittlerweile 130-jährigen Firmengeschichte wird zugleich der 25. Geburtstag der beiden sportlichen Zusatzbuchstaben RS gefeiert. Seit 2000 steht das Kürzel RS für Rallye Sport und damit Motorsportkompetenz in den Serienmodellen von Škoda. Die Vielseitigkeitsprüfung im Rennsport passt sehr gut als Namensgeber. Denn bei diesen Autos treffen Sportlichkeit und maximale Fahrfreude auf Škodas gewohnt hohe Alltagstauglichkeit – das Ganze gepaart mit einer hochwertigen Ausstattung und ausreichend Komfort. Fit für die Rennstrecke Wir werfen einen Blick auf die RS-Versionen von Kodiaq, Octavia, Enyag und Elroq und starten mit dem Octavia RS. Er war im Jahr 2000 Škodas erster RS-Seriensportler. Damals mit „nur“ 180 PS, heute sorgt ein Zweiliter-Turbobenziner mit 265 Pferdestärken für viel Fahrspaß und sportliche Fahrwerte. Von 0 bis 100 km/h sprintet er in 6,4 Sekunden und maximal sind es 250 km/h. Als einziges RS-Modell hat der Octavia Frontstatt Allradantrieb. Die Preise beginnen bei 47.770 Euro (Kombi: 800 Euro Aufpreis).
Unser Autoexperte Olaf Schilling über den Aufstieg des Autoherstellers Mazda und die Topmodelle CX-60 und CX-80, die sich vor allem durch ihre Größe unterscheiden. Der japanische Autohersteller Mazda hat sich längst als Premiumanbieter etabliert. Der Grund: Er bietet ein prima Preis-Leistungs-Verhältnis und Modelle, die etliche Tausender günstiger sind als die von deutschen Anbietern wie Audi, BMW oder Mercedes. Das Flaggschiff CX-80 und dessen etwas kleinerer Bruder CX-60 sind der beste Beleg dafür. Deren schönes und stilvolles Design zeigt einen individuellen Charakter und zeugt zudem von großem Selbstbewusstsein. Typisch Mazda: Beide Crossover-Modelle punkten mit einer einfachen und intuitiven Bedienung sowie ihrer Ergonomie. Das moderne Cockpit besitzt ein großes Display, die Verarbeitung und die hochwertigen Materialien sind top. Ebenfalls überzeugend: die bequemen Sitze, der ausreichende Komfort sowie eine umfangreiche Ausstattung mit allerlei elektrischen Helfern und sinnvollen Assistenten. Wir vergleichen die Brüder und weisen auf die Unterschiede hin.
Die Renault-Tochter bietet seit 20 Jahren bezahlbare Mobilität ohne Verzicht. Der neue Dacia Bigster ist ein Familien-SUV zum Kleinwagenpreis. Unser Autoexperte Olaf Schilling ist ihn gefahren. Dacia macht sich (und den Kunden) zum 20. Geburtstag ein Geschenk. Und das fällt – der Name sagt es schon – groß aus. Denn mit dem SUV Bigster wagt sich die rumänische Renault-Tochter erstmals ins umkämpfte C-Segment, häufig auch untere Mittelklasse genannt.