Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Renault Espace.
Der Mobilitätswandel lahmt. Rabatte und neue preiswerte Modelle sollen ihn anschieben. TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling stellt sie vor.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den XPENG G9.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den Alfa Romeo Juniro und gibt wertvolle Kauftipps.
Der japanische Autobauer TOYOTA bietet mit dem neuen GR YARIS Fahrspaß ohne Ende. Unser Auto-Experte Olaf Schilling ist den Ralley-Zwerg gefahren und war begeistert.
Der italienische Autobauer FIAT startet mit dem Grande Panda eine Modelloffensive. Unser Autoexperte Olaf Schilling stellt sie vor.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling testet die aktuellen Modelle. Diesmal den Fiat 600 Elektro.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling über Pirelli und die innovative Reifenentwicklung im hessischen Breuberg.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Peugeot E-3008.
Der japanische Autobauer Toyota sorgt bei den Sommerspielen in Paris für Bewegung. TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling stellt die olympische Flotte vor.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling über die „französische E-volution“ bei Peugeot.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling über die erfolgreiche Entwicklung der Marke SUZUKI.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den HYUNDAI STARIA.
Der koreanische Autobauer Hyundai will mit dem Ioniq 5 N einen Bergrennrekord brechen.Unser Autoexperte Olaf Schilling erklärt die Hintergründe. Hyundai will hoch hinaus. Das kann man wörtlich nehmen. Denn am 23. Juni wagt der koreanische Autohersteller einen Rekordversuch. Kaum bei den deutschen Hyundai-Händlern eingetroffen, tritt der Ioniq 5 N in den Rocky Mountains im US-Bundesstaat Colorado beim legendären Pikes Peak International Hill Climb an. Das vollelektrische Hochleistungsmodell will bei diesem einzigartigen Bergrennen einen Rekord in der Klasse der elektrischen Serien-SUV/Crossover einfahren. Dafür gilt es nach dem Start in 2862 Meter Höhe über eine Strecke von 19,99 Kilometer mit 156 Kurven sowie durchschnittlich sieben Prozent Steigung schnellstmöglich das Ziel auf dem Gipfel in 4301 Meter Höhe zu erreichen. Der Gesamtrekord liegt bei 7:57.148 Minuten.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den TOYOTA C-HR und gibt wertvolle Kauftipps für den auffälligen Hybrid-Cruiser. Die Beliebtheit von Hybridantrieben wächst Jahr für Jahr, dieser Trend setzt sich auch 2024 fort. In der Kombination spielen Verbrennungs- und E-Motor jeweils ihre Vorteile aus und sind dabei sparsamer und umweltfreundlicher als reine Benziner oder Diesel. Außerdem sammelt man mit den Teilzeitstromern erste E-Auto-Erfahrung – ganz ohne Reichweitenangst. Durch Rückgewinnung von Bremsenergie werden immer wieder die Akkus geladen, so ist man häufig rein elektrisch unterwegs. Sparfüchse schaffen in der Stadt sogar den Großteil der Strecke mit Strom, indem sie segeln, gleiten, ausrollen und sanft das Gaspedal streicheln. Für Toyota zahlt sich aus, dass sie seit rund 27 Jahren Antreiber der nachhaltigen Technologie sind. Im neuen C-HR kommen die elektrifizierten Antriebe obendrein cool verpackt daher, er ist ein Showcar für die Straße. Der Mix aus SUV und Coupé plus reichlich Extravaganz verleiht dem Japaner einen dynamischen Auftritt. Das Design mit scharfen Linien und Kanten kommt an, der Vorgänger hatte eine Eroberungsquote von nahezu 60 Prozent. Entwickelt, designt und gebaut in und für Europa, setzt der Nachfolger diesen erfolgreichen Kurs fort.
Innovationen und ein neues Flaggschiff: TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling erklärt, wie Mazda weiter in der Erfolgsspur bleiben will. Mazda surft weiter auf der Erfolgswelle. Den satten Zuwachs von 32,6% im letzten Jahr wollen die Japaner 2024 bestätigen. Neben der gelungenen Aufwertung für den effizienten und umweltbewussten Mazda 2 Hybrid und den beliebten Kultroadster MX-5 sowie dem neuen Motor für Mazda 3 und CX-30 steht in diesem Jahr vor allem der CX-80 im Rampenlicht. Mit dem neuen Markenflaggschiffs soll der Premiumweg selbstbewusst fortgesetzt werden – mit wuchtigen Abmessungen, edlem Innenraum und viel Platz (Kofferraum: 687 bis 1971 Liter).
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den futuristisch designten Stromer Nissan Ariya. Nissan ist ein Pionier der Elektromobilität. Die Japaner haben schon mehr als eine Million E-Autos gebaut und der Kompaktwagen Leaf war lange Zeit der Bestseller unter den Stromern. Jetzt gibt es mit dem Ariya ein weiteres interessantes Modell.Das vollelektrische Crossover-Coupé hat bei einem außergewöhnlichen Härtetest bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt und meisterte die rund 32.000 oft sehr fordernden Kilometer vom Nord- zum Südpol mit viel E-lan. Die Ariya-Preise starten bei attraktiven 43.490 Euro für das Einstiegsmodell mit 218 PS und dem kleinen 63-kWh-Akku. Wir testen die nächst höhere sowie gleichzeitig meistverkaufte Version mit 242 PS, 87-kWh-Akku und der Ausstattung Evolve Pack für 56.490 Euro. Damit ist der Ariya gut motorisiert und lässt sich zügig und sicher bewegen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in 7,6 Sekunden absolviert und bei 160 km/h regelt die Elektronik energiesparend ab.
Vielfalt, Modelle für Einsteiger, tolle Rabatte: Unser Autorexperte Olaf Schilling stellt die neuen E-Automodelle vor. Die Elektrifizierung des Individualverkehrs schreitet voran – egal ob mit Hybridantrieben oder Vollstromern. Und dank der Rekuperation, der Rückgewinnung von Bremsenergie, wird Mobilität energetisch immer besser und sauberer. Dennoch: Spätestens seit dem abrupten Ende der Umweltprämie und den gestiegenen Strompreisen hat sich das Interesse an rein elektrischen Autos merklich abgekühlt. Die viel diskutierte Mobilitätswende gerät spürbar ins Stocken, das erklärte Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis zum Jahr 2030 rückt in weite Ferne. Die Welt dreht sich eben doch nicht so schnell, wie viele dachten, hofften oder vorschreiben wollten.
VW startet die Feiern zum 50. Geburtstag seines Erfolgsmodells mit einem Facelift. Die erste Fahrt mit dem frischen Führerschein, der Ausflug ins Grüne, der Urlaub an der Adria: gibt es jemanden, bei dem der Golf nicht Teil der Familiengeschichte ist? Seit 1974 ist der Nachfolger des Käfers aus Wolfsburg mit bislang 37 Millionen verkauften Exemplaren ein Erfolgs modell, das voller Erinnerungen steckt. Zum 50. Geburtstag spendiert Volkswagen dem Golf 8 ein Facelift, das typisch ist: ein bisschen mehr Design, ein bisschen mehr Technik, aber im Grunde bleibt der Golf der Golf. Im österreichischen Zell am See präsentierte VW das neue Auto beim „Ice Race“ – einem Traditionsevent, bei dem die Fahrer über eine vereiste Piste rasen. Mehr Elektro-Reichweite beim Golf 8 Tatsächlich tut sich diesmal am meisten unter der Haube: als Plug -in -Hybrid kann der Golf jetzt mit bis zu 50 kW schnellladen, die rein elektrische Reichweite wurde auf 100 km erhöht – so muss der 1,5 -Liter -Turbo benziner in der Stadt nur selten eingreifen. Der Golf eHybrid kommt auf eine System leistung von 204 PS, der GTE auf 272 PS. Die beiden neuen 1.5 eTSI Mild -Hybrid Modelle bringen es auf 115 bzw. 150 PS. Von außen ist der geliftete Golf an neuen LED -Scheinwerfern und -Rückleuchten zu erkennen, außerdem ist das VW -Logo jetzt beleuchtet.
Unser Autoexperte Olaf Schilling stellt die ambitionierten Zukunftspläne von KIA vor. Der Kia EV9 ist ein Statement – und zugleich eine Ansage an die Konkurrenz. Das rein elektrische Flaggschiff der Marke unterstreicht das mittlerweile enorme Selbstbewusstsein des koreanischen Autoherstellers. Und das durchaus zu Recht, schließlich kann der EV9 im E-SUV-Segment Maßstäbe setzen. Er ist durchdacht, bietet Premium-Qualität, eine Menge Nutzwert und Sicherheit. Darüber hinaus stimmt dank viel Hightech-Ausstattung, einer wahren Armada an Assistenten und der Kia-typischen Sieben-JahreGarantie das Preis-Leistungs-Verhältnis
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Citroën C5 Aircross. Wenn ein Autohersteller die Preise für ein Modell deutlich reduziert, dann lohnt sich mehr als nur ein Blick darauf – vor allem in Zeiten von allgegenwärtigen Kostensteigerungen. Seinen Kunden auch erschwingliche Mobilität zu bieten ist für Citroën seit jeher zentraler Markenwert. Der C5 Aircross startet nun bei 24.690 Euro, ist also sage und schreibe 6000 Euro beziehungsweise 19,5 Prozent günstiger. Eine erfreuliche Ansage. Zumal das kompakte SUV stylish aussieht, bei Verarbeitung, Qualität und Platz gut ab schneidet und obendrein mit viel Komfort und guter Ausstattung überzeugt.
Einfach losfahren – ohne Sorgen um die Reichweite oder das Finden einer Ladesäule: Das wünscht sich wohl jeder Besitzer eines Elektroautos. Hier trumpft der neue Nissan X-Trail e-Power auf, den unser Autoexperte Olaf Schilling gefahren ist. Er fährt zwar rein batteriebetrieben, braucht aber kein Kabel zum Aufladen des Akkus. Sein Geheimnis ist ein Turbobenziner mit 158 PS und maximalem Drehmoment von 250 Newtonmetern: Denn der dient hier nur als Stromerzeuger für einen E-Motor (204 PS, 330 Newtonmeter Drehmoment) an der Vorderachse. Dadurch läuft der Dreizylinder stets im optimalen Drehzahlbereich: Das spart Sprit und mindert die CO2-Emissionen. Der Verbrauch liegt bei 5,8 Litern. Effizient ist der X-Trail auch dank der Rückgewinnung von Bremsenergie. Dazu punktet er mit guten Fahrleistungen: In 8 Sekunden sprintet der markante Crossover von 0 auf 100 km/h, maximal sind 170 km/h drin.
Cool in der Optik, dazu klein, modern und alltagstauglich – der Avenger wurde speziell auf die Bedürfnisse der europäischen Kunden abgestimmt. Und die wünschen sich vielfach ein praktisches Fahrzeug. Unser Autoexperte Olaf Schilling hat ihn getestet. Mit einer Länge von nur 4,08 Metern ist der Kompakt-SUV der bisher kürzeste Jeep (bis auf den Willys MB, Urahn des Geländewagenklassikers): So lässt er sich wendig bewegen und passt auch in enge Parklücken. Perfekt für die City. Für Aufsehen aber sorgt der Neue insbesondere durch seinen zeitgemäßen Antrieb: Er ist der erste Stromer der US-amerikanischen Automarke. Für die Hersteller ein Statement in Sachen Klimaschutz und Signal einer neuen Strategie. Der markige Avenger kommt an: Er wurde zum Auto des Jahres 2023 gekürt, und auch die Verkaufszahlen sind positiv.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling über den entschlossenen Wandel bei OPEL. Licht aus, Blitz an: Denn 2024 ist ein ganz wichtiges Jahr für Opel. Die Marke kann am 21. Januar bereits 125 Jahre Automobilbau feiern, ist damit einer der ältesten Autohersteller aus Deutschland – und befindet sich mitten in der wohl größten Transformation ihrer Geschichte. Kaum ein anderer stand innerhalb so kurzer Zeit unter Strom. Mit den Nachfolgern von Crossland und Grandland bietet Opel bald in jeder Baureihe mindestens ein rein elektrisches Modell an. Respekt! „Wir bleiben Vorreiter und machen Mobilität elektrisch, einfach und spannend“, verspricht Opel-Chef Florian Huettl. Ebenfalls elektrisierend ist das neu gestaltete Logo. Der traditionsreiche Blitz strahlt prominent und stolz im Zentrum des „Opel Vizor“ genannten Markengesichts. „Unser Blitz ist wichtiger als jemals zuvor“, sagt Huettl. Schließlich steht der Blitz wie kaum ein anderes Symbol für Elektrizität. Somit verleiht er in idealer Weise der neuen Ära der E-Mobilität Ausdruck. Der Mut zum Wandel wird bereits belohnt „Wir sehen diesen Wandel als Chance für uns,“ so Huettl weiter. Seine Rechnung geht auf. Der Mut, frühzeitig auf die Elektromobilität zu setzen, wird belohnt: In Rüsselsheim können seit geraumer Zeit wieder starke Zahlen präsentiert werden, man ist nachhaltig profitabel und liefert einen signifikanten Beitrag zum Konzernergebnis von Stellantis. Noch dazu konnte die Zielgruppe vergrößert werden: Zwei von drei Käufern, die sich für einen elektrischen Opel entscheiden, sind Neukunden. Das Angebot an Stromern wächst kontinuierlich. Mittlerweile sind es inklusive des Leichtkraftfahrzeugs Rocks Electric bereits neun rein elektrische Varianten. Seit Kurzem gibt es den Opel Mokka Electric auch mit dem 156 PS starken E-Motor und bis zu 407 Kilometer Reichweite – allerdings nur in Kombination mit der 44.720 Euro teuren Topausstattung Ultimate Long Range. Die Version mit 136 PS (ab 40.800 Euro) schafft immerhin bis zu 338 Kilometer.