Die US-Marke Jeep will hoch hinaus und hat bis 2025 vier reine E-Fahrzeuge im Programm. Bereits jetzt erhältlich: Die frisch überarbeitete Jeep-Ikone, der Wrangler. Unser Autoexperte Olaf Schilling war mit ihm im Schnee unterwegs. Abenteuer, Action, Adrenalin – und mittlerweile auch Ampere. Jeep ist und bleibt einzigartig, wird aber auch zusehends immer elektrisierender. Die Mutter aller Geländewagen ist der Inbegriff von Freiheit auf Rädern. Das konnte der unver - wechselbare Wrangler beim Toben auf einer verschneiten Piste wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellen. Kaum sitzt man am Steuer der rollenden Markenikone, fühlt man sich voller Tatendrang und wird zum Eroberer und Gipfelstürmer. Faszinierend vor allem ohne Türen und Dach. Auf den zusätzlichen Ausbau der Fenster hatten wir angesichts von Kälte und Schnee allerdings lieber verzichtet. Es war luftig genug. Jeep will hoch hinaus. Nicht nur im österreichischen Kühtai, dem Ort unserer Testfahrt, der auf einer Höhe von über 2000 Metern liegt. Bis Ende 2025, also kurz vor dem 85. Geburtstag, soll die komplette Produktpalette elektrifiziert sein, vier reine Stromer inklusive. Bereits 2024 stehen mehrere Neuheiten an.
Unser Autoexperte Olaf Schilling stellt den gemeinsamen Auto-Weg von FIAT & DISNEY vor. Die weltberühmte Micky Maus stammt zweifelsohne aus den legendären Walt Disney Studios in Hollywood und nicht aus bella Italia. Allerdings gibt es in Italien seit 1936 mit dem Fiat 500 ein weiteres, berühmtes Mäuschen. Seine frei stehenden Lichter und der imposante Kühlergrill erinnerten die Italiener an den Gesichtsausdruck und die großen runden Ohren der Maus. So tauften sie das niedliche Autochen liebevoll Topolino, auf Deutsch Mäuschen und zugleich der italienische Name von Micky Maus. Als dessen Geburtstag gilt der 18. November 1928. An dem Tag wurde in New York der erste Micky-Tonfilm uraufgefüht – in einem Kino nicht weit entfernt vom Stadtviertel Little Italy. Wie Geschichte verbindet „Es ist fast so, als wären wir verwandt“, schwärmt Olivier François, CEO von Fiat und Global CMO Stellantis. Kurz vor dem Start des neuen Fiat Topolino feierte Disney 100. Geburtstag. Der perfekte Anlass, um zu gratulieren: mit fünf einzigartigen rollenden Kunstwerken. Sie werden nur ausgestellt, leider nicht verkauft. Zumindest bisher. „Unsere Historie ist stark miteinander verflochten“, so François bei der Präsentation im Turiner Stadtteil Lingotto. Das einstige Fiat-Werk mit der einmaligen Teststrecke auf dem Dach zählt ebenfalls zu den 100-Jährigen. Ein Monument der Automobilhistorie, in dem schon der Ur-Topolino entwickelt und gebaut wurde. Nebenbei war Turin die erste italienische Stadt, die Micky Maus eroberte.
Lange mussten wir warten, endlich ist es so weit: 2024 sind mehrere E-Kombi-Modelle am Start. Die amtliche Bezeichnung lautet Kombinationskraftwagen, und je nach Autohersteller tragen sie Namen wie Avant, Sports Tourer, SW, Touring, Turnier oder T-Modell. Wir aber sagen meist kurz und knapp Kombi. Deutschland wird gerne als „Kombi-Nation“ bezeichnet. Pkws mit langem Kofferraum, viel Platz und damit Ladevolumen, toller Variabilität und großer Heckklappe sind hierzulande populär. Besonders beliebt sind sie bei Familien. Denn Kombis gelten als wahre Alleskönner, meist schlucken sie spielend auch große Einkäufe oder aber eben alles Gepäck für den Urlaub. Falls der Kombi doch mal an seine Grenzen stößt, hilft nur noch ein Transporter. Im Elektrozeitalter sind sie allerdings noch nicht angekommen. Viel zu übermächtig ist der aktuelle SUV-Trend. Und das, obwohl Kombis durch das geringere Gewicht und die geringere Stirnfläche deutlich effizienter, also somit sparsamer sind.
Der Toyota Corolla gehört zu den meistverkauften Pkw weltweit und wird seit 2023 auch als SUV-Variante angeboten. Unser Autoexpere Olaf Schilling hat sich den Cross genauer angesehen. Seit seinem Marktstart 1966 wurde der Corolla von Toyota weltweit mehr als 50 Millionen Mal ausgeliefert. Damit ist das kompakte Modell das meistverkaufte Auto aller Zeiten. Diese Führung will der japanische Hersteller ausbauen. So hat er seinen Bestseller jetzt auch in der aktuell beliebtesten Bauart herausgebracht – als SUV. Der Cross hat durchaus das Zeug, die Erfolgsgeschichte weiter voranzutreiben, nicht zuletzt auch wegen des optimierten Vollhybridantriebs.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Mercedes Luxus-SUV EQS 580. Der Mercedes EQS 580 SUV öffnet die Tür zu einer neuen Dimension von Elektroautos. Das Gesamtpaket aus Luxus, tollem Komfort, gewaltig viel Platz und Leistung im Überfluss setzt Maßstäbe in der Oberklasse. Die neue Ära hat natürlich ihren Preis. Das Einstiegsmodell EQS 450+ startet bei etwa 110.800 Euro, der getestete EQS580 bei etwa 147.923 Euro. Dafür wird reichlich geboten.
Wir müssen in Sachen Mobilität umdenken, so viel ist sicher. Wir schön, wenn's da schon clevere Lösungen gibt - wie diesen smarten Elektro-Kabinenroller. Starliner heiißt er - und ist eine clevere Antwort auf Verkehrsprobleme. gerade in Städten, in denen für viele im Alltag nur kurze Strecken anstehen. Mit dem von Scheelen entwickelten, vollelektrischen Kabinenroller kann man diese Wege umweltfreundlich und emissionsfreie meistern. Der Starliner ist noch dazu ausgesprochen kostengünstig: Mit einem Preis von unter 10.000 Euro stellt er eine erschwingliche Alternative zu herkömmlichen Verkehrsmitteln dar. Das ist aber längst noch nicht alles in Sachen Starliner-Vorteile: Die Scheelen-Fahrzeuge sind äußerst platzsparend Der Starliner ist außerdem leise und komfortabel Man braucht keine teure Wallbox installieren Es wird keine KFZ-Steuer erhoben Reichweite von bis zu 80 Kilometern (modellabhängig) großzügige Innenraumgröße und hochwertige Ausstattung Jörg Scheelen, der Geschäftsführer von Scheelen, schwärmt von den Reaktionen der Kunden: "Unsere Kunden sind von ihrem neuen Gefährt immer ganz begeistert. Es gibt schon eine richtige Fangemeinde." Sie können sogar eine Probefahrt machen und sich von den Vorzügen dieser umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge überzeugen lassen - eine Tasse Kaffee inklusive!
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den MAZDA MX-30 und gibt Kauftipps für den frontgetriebenen Crossover mit den besonderen Türen. Gerade einmal 37 Kilometer legen Autofahrer im Schnitt hierzulande pro Tag zurück. Allerdings gibt es hin und wieder auch längere Touren. Mazda hat bei seinem ersten E-Auto MX-30 für beide Bedürfnisse respektive Fahrprofile eine Lösung und wählt erneut mutig seinen ganz eigenen Weg: mit dem EV als Stromer und dem R-EV als innovativem Plug-inHybrid. Beide sind schick sowie handlich und starten bei 35.990 Euro. Die Kaufberatung hilft bei der Wahl.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Hyundai i30 N. Die N-Modelle von Hyundai lassen sich am besten mit zwei Worten beschreiben: schnell und sportlich. Offiziell repräsentiert der Buchstabe N das Entwicklungszentrum im südkoreanischen Namyang – gleichzeitig steht er für den Nürburgring, wo die Flitzer getestet werden. Auch der i30 N bekam dort auf der Nordschleife, einer der herausforderndsten Rennstrecken der Welt, seinen Feinschliff. Im Ergebnis haben die Autobauer in Asien ganze Arbeit geleistet: Die Agilität des kompakten Flitzers sorgt für Herzklopfen beim Cruisen. Viel Fahrspaß und Adrenalin sind garantiert. Über zwei Tasten am Lenkrad lässt sich das Fahrprogramm wählen und somit Antrieb, Fahrwerk, Lenkung, Dynamik und Sound verändern.
Mit dem ID. 2 will Volkswagen endlich so richtig ins neue Zeitalter der EMobilität durchstarten. Ein Artikel von TV Digital Autoexperte Olaf Schilling Es läuft derzeit nicht alles rund bei Volkswagen. Doch das soll sich sehr bald ändern, man hat sich viel vorgenommen in Wolfsburg. „Wir machen VW zum Love Brand: nah am Kunden, mit Top-Technik und tollem Design“, lautete Anfang 2023 die Ansage von Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen. Das wohl wichtigste Modell zum Verlieben ist der ID. 2. Mit ihm will man endlich so richtig ins neue Zeitalter der EMobilität durchstarten. Der ID. 2 soll mit unter 25.000 Euro der bezahlbare E-Wagen fürs Volk sein. Allerdings müssen wir uns bis 2025 gedulden. Im März hat uns der ID. 2all einen ersten Vorgeschmack gegeben – auch auf die zukünftige Designsprache des Hauses. Er ist cool und schick, seine Frontpartie zeigt ein charmantes Lächeln. Vom Format dem Polo plus ähnlich erreicht er in puncto Alltagsnutzen, Fahrspaß, Kofferraumvolumen (490 bis 1330 Liter) sowie Platzverhältnissen im Innenraum mindestens Golf-Niveau. Die Studie macht Lust auf mehr. VW will mit dem GTI-Label elektrisieren So richtig Appetit macht die IAA-Premiere des ID. GTI Concept. Die Transformation der sportiven DNA in Richtung Stromer basiert auf dem ID. 2all. Die legendären drei Buchstaben GTI sind für viele Autofans die wahre Liebe, spätestens 2027 soll sie neu geweckt werden. VW ist auf dem richtigen Weg. „Bis 2027 bringen wir elf neue Elektromodelle“, verspricht Thomas Schäfer. Kommen soll etwa das kleine SUV ID.X und sogar ein ID. 1 als e-Up-Erbe für unter 20.000 Euro.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den ALFA ROMEO TONALE und gibt Kauftipps. Alfa Romeo hat keine Kunden, sondern Fans – korrekt gesagt Alfisti. Denn bei dieser Marke geht es um Leidenschaft, Emotionen, reizvolles Design und Sportlichkeit, um bella Italia und jede Menge Tradition. All dem verpflichtet sich auch der Tonale. Das kompakte SUV ist der jüngste Spross des Hauses und mit 36.800 Euro außerdem der Einstieg in die Welt der italienischen Edelmarke. Der Tonale ist kein 08/15-Auto von der Stange, sondern eine ausgesprochene Schönheit. Dazu zeigt er eine deutlich gehobene Qualität – kein Wunder, dass die Verkaufszahlen bei Alfa Romeo top sind.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den MAZDA CX-60. Die Reichweite des Plug-in-Hybrids ist verblüffend. Kann das Modell auch in anderen Bereichen mit Audi, BMW und Mercedes mithalten? Die Mazda-Familie hat Zuwachs bekommen: Es ist ein SUV! Der Newcomer heißt CX-60 und tritt mit 4,75 Meter Länge stattlich auf. Für Furore aber sorgen zwei andere Merkmale: der Crossover verfügt als erstes Mazda-Modell über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb und bietet dazu eine üppige Systemleistung von 327 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Das macht den CX60 zum stärksten Serienauto des asiatischen Herstellers. Beste Voraussetzungen, um auf Augenhöhe gegen Premiumkonkurrenten von etwa Audi, BMW und Mercedes anzutreten.
Einfach losfahren – ohne Sorgen um die Reichweite oder das Finden einer Ladesäule: Das wünscht sich fast jeder Besitzer eines Elektroautos. Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den Nissan X-Trail. Der neue Nissan X-Trail e-Power fährt zwar rein batteriebetrieben, braucht aber kein Kabel zum Aufladen des Akkus. Sein Geheimnis ist ein Turbobenziner mit 158 PS und maximalem Drehmoment von 250 Newtonmetern: Denn der dient hier nur als Stromerzeuger für einen E-Motor (204 PS, 330 Newtonmeter Drehmoment) an der Vorderachse. Dadurch läuft der Dreizylinder stets im optimalen Drehzahlbereich: Das spart Sprit und mindert CO2-Emmissionen. Der Verbrauch liegt bei 5,8 Litern. Effizient ist der X-Trail auch dank der Rückgewinnung von Bremsenergie. Dazu punktet er mit guten Fahrleistungen: In 8 Sekunden kommt der markante Crossover von 0 auf 100 km/h. Höchsttempo: 170 km/h. Die Kraftentfaltung geht harmonisch vonstatten und ruhiger als bei anderen Hybriden. Zudem bietet der Wagen – wie viele echte Stromer – eine One-Pedal-Technik, bei der man mit dem Gaspedal wie gewohnt beschleunigt, aber ebenso abbremst, indem man den Fuß vom Pedal nimmt.
Das ist ein absolut elektrisierendes Erlebnis. Und zwar im wörtlichen Sinne. Denn wir dürfen den Opel Corsa Rally Electric testen – also den Boliden für die weltweit erste Elektro-Rallye- Serie. Vor dem Start heißt es Rennoverall, Sturmhaube und Helm anziehen sowie das Sicherheitssystem HANS anlegen. Schon das kann bei sommerlichen Temperaturen schnell schweißtreibend werden. Und das steigert sich noch, wenn es losgeht. Kaum über den Überrollkäfig in die Schalensitze eingefädelt und in die Hosenträgergurte verschnürt, fühlt man sich postwendend selbst als Rallyepilot. Von der Papierform her klingen 136 PS, ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern und Frontantrieb zwar nicht wirklich nach einem Rennwagen. Noch dazu fährt der Rallye-Corsa mit dem gleichen Antrieb wie die Serie. Der neue, 156 PS starke Elektromotor (siehe Kasten ganz rechts) ist für die Nachwuchsserie vorerst kein Thema. Warum auch. Die nackten Zahlen spiegeln die wahre Performance auf den Rallye- Strecken nicht wider. Zumal E-Autos vom Start weg die komplette Power bereitstellen, das garantiert von der ersten Sekunde an richtig sportlichen Fahrspaß. Schotter, Strom und Adrenalin Stromertypisch gibt es kein Getriebe. Also Pedal drücken und ab geht die wilde Fahrt. Durch den schnellen Antritt der E-Maschine wirbeln wir auf der abgesperrten Piste reichlich Staub auf. Der enge und holprige Feldweg sorgt für Adrenalin sowie laut prasselnden Schotter unterm Auto. Vorsicht ist geboten, Schotter kann rutschig wie Eis sein. Geschwindigkeit ist plötzlich relativ. Hier fühlen sich 90 Sachen wie 190 an – quasi wie vom Blitz getroffen. Die Fahrwerte sind identisch mit denen des Serienautos: 2,8 Sekunden von 0 auf 50 km/h, 8,1 von 0 auf 100 km/h, maximal 150 km/h.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den vollelektrischen TOYOTA BZ4X und gibt Kauftipps. Toyota ist Pionier auf dem Weg in die emissionsfreie Zukunft. Seit 1997 hat der größte Autobauer der Welt über 23 Millionen elektrifizierte Fahrzeuge verkauft. Hybrid, Plug-in-Hybrid, Brennstoffzelle und ein Vollstromer – für jedes Bedürfnis gibt es den idealen Antrieb. Toyotas erstes Elektroauto bZ4X bietet moderne Assistenzsysteme, Zuverlässigkeit und Softwareaktualisierung „over the air“. Zudem wird bei der Batterie für zehn Jahre oder eine Million Kilometer eine Restkapazität von 70 Prozent garantiert. Unter dem Label »bZ« sollen weitere E-Autos folgen. „Beyond Zero“ steht für unter null Emissionen und soll die Vorreiterrolle beim Umweltschutz signalisieren. Der platzsparend ins Chassis integrierte Akku ist gleichzeitig ein tragendes Element. Das sorgt ganz nebenbei für mehr Platz, eine höhere Karosseriesteifigkeit und ideale Gewichtsverteilung. Außerdem für einen tieferen Schwerpunkt und damit ein sicheres Fahrverhalten und ein dynamisches Handling. Bis 686 Kilometer Reichweite Antrieb: Beim Fahrverhalten ist es egal, ob man Front- oder Allradantrieb hat. Beide lassen sich flott und angenehm leise bewegen und mit dem kleinen Lenkrad agil sowie präzise dirigieren.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Maserati Grecale. Luxus, Leistung, elegantes Design und Sportlichkeit – würde man all diese Begriffe in eine Automarke packen, sie müsste Maserati heißen. Seit bald 110 Jahren verspricht die große Tradition der Italiener Dolce Vita auf vier Rädern. Für viele bleibt das dennoch ein unerfüllbarer Traum. Zumindest bisher. Durch das neue Einstiegsmodell Grecale wird er ein klein wenig erreichbarer. Trotzdem muss man sich 73.000 Euro erst mal leisten können. Das SUV ist Maseratis sechste Baureihe und trägt den legendären Dreizack zu Recht mit Stolz im imposanten dreidimensionalen Kühlergrill. Dahinter arbeitet ein sogenannter Mildhybrid-Benziner, der von einem zusätzlichen Elektromotor unterstützt wird. Das spart Kraftstoff, bringt zusätzlich Leistung und sorgt für gute Fahrwerte.
TV Digital Autoexperte Olaf Schilling über den Citroën Berlingo 2CV Fourgonnette und den Retrotrend ei E-Autos. Daumen hoch! Diese Reaktion von Passanten ist immer wieder zu erleben, wenn man eine Spritztour im Citroën Berlingo 2CV Fourgonnette unternimmt. Die Wertschätzung widerfährt dem Fahrer nicht nur, weil das Sondermodell ganz neu und zudem durch die Limitierung auf 200 Exemplare ziemlich selten ist. Die Franzosen bringen auch einen Sympathieträger aus den 1950er-Jahren zurück auf die Straße, eine Hommage an den im Deutschen liebevoll Kasten-Ente genannten 2CV AU. Insgesamt wurden davon einst mehr als 1,2 Millionen Stück verkauft. Mit dem feschen Wellblechdesign war er seinerzeit für Handwerker, Händler oder die Post der ideale Kleintransporter – wobei die französische Bezeichnung Fourgonnette natürlich viel eleganter klingt als das deutsche Wort Lieferwagen. Die außergewöhnliche und gelungene Vintage-Verwandlung realisiert Citroën in Lizenzbau beim italienischen Karosseriebauer Caselani und Designer David Obendorfer. Dort wird die klassische Optik mit moderner Technologie und somit allen Annehmlichkeiten sowie Features des aktuellen Berlingo verbunden. Im Inneren ist rein gar nichts verändert – bis auf die Fourgonnette-Plakette mit fortlaufender Kleinseriennummer von 200. Nach etwa 400 Stunden Handarbeit und reichlich Glasfasermatten sowie Kunstharz ist das Kunstwerk auf Rädern fertig. Der Vintage-Style allein kostet rund 20.000 Euro.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den Kia Niro und gibt Kauftipps. Bis Ende des Jahrzehnts will der koreanische Automobilhersteller Kia zu einem der führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität werden. Ein ehrgeiziges Ziel, bei dem die zweite Generation vom Kia Niro eine wichtige Rolle spielen soll. Das Crossover ist weiterhin ausschließlich mit alternativen beziehungsweise elektrifizierten Antrieben erhältlich: als Vollhybrid, Plug-in-Hybrid oder als reines Elektroauto. Die Preise starten derzeit bei 32.590 Euro. Dafür gibt es ein modisch verpacktes, zuverlässiges und familientaugliches Auto mit viel Platz und einer umfangreichen Ausstattung. Ebenfalls inklusive ist die einzigartige Sieben-Jahres-Garantie des Herstellers. Wir sehen uns im Folgenden die drei Motoren, die Ausstattung mit vier Linien sowie sieben Paketen genauer an und geben dazu Kauftipps. Kia Niro überzeugt mit Nachhaltige Materialien Die Karosserie: Der Fünftürer ist optisch sehr gelungen. Das Design zeugt vom großen Selbstbewusstsein der koreanischen Autobauer, die aerodynamische Elemente geschickt in die stylische Karosserie integriert haben. Auch die solide Verarbeitung und die verwendeten Materialien, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wurde, können überzeugen. Beispielsweise ist der Dachhimmel überwiegend aus wiederverwerteten Papierfasern gefertigt, die Sitzbezüge aus Biostoffen und Eukalyptusblättern, die Gepäckraumabdeckung zu 75 Prozent aus recycelten Fasern. Zudem bestehen viele Kunststoffe aus recycelten PET-Flaschen.
TV Digital Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Kia ProCeed GT. Ein attraktiver Kompromiss zwischen schnittigem Coupé und praktischem Kombi = Shooting Brake. Wenn die Anzahl der Sprösslinge wächst, verändern sich meist die Ansprüche an das Familienfahrzeug. Einem schnittigen Coupé fehlt es dann an Alltagstauglichkeit. Aber auch einen zweckmäßigen Kombi lehnen viele Käufer ab: Sie finden ihn zu langweilig in der Form. Einen attraktiven Kompromiss zwischen beiden Modellen stellt ein Shooting Brake wie der Kia ProCeed dar. Der sieht elegant und dynamisch aus. Zugleich bietet er reichlich Platz für bis zu fünf Personen sowie einen großen variablen Kofferraum (594 bis 1545 Liter). Wir testen das Topmodell Kia ProCeed GT. Sein 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner hat zwei Turbolader, 204 PS und ein maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern. Das sorgt für kräftigen Vorschub und sportlichen Fahrspaß. Aus dem Stand erreicht der flache Kompakte nach drei Sekunden 50 km/h, nach 7,5 Sekunden sind es 100 km/h, und in der Spitze sind 225 km/h drin.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Suzuki Across. Unübersehbar prangt das eckige S-Logo über dem eckigen Kühlergrill des Suzuki Across: Das SUV-Flaggschiff des japanischen Autoherstellers will auffallen. Standesgemäß überzeugt es mit einem großzügigen Platzangebot, kraftvollem Antrieb sowie einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung. Unterm Strich bietet der Across ein attraktives Angebot zum festen Preis von 58.190 Euro. Durch die 0,5-Prozent-Versteuerung ist er insbesondere auch für Dienstwagenfahrer interessant.
Unser Autoexperte Olaf Schilling gibt Kauftipps zum Toyota Yaris und Yaris Cross. Der Yaris ist ein Toyota-Bestseller: Mehr als zehn Millionen Exemplare des pfiffigen Kleinwagens rollten seit seinem Debüt im Jahr 1999 weltweit auf die Straße. Die vierte Generation ist ein echter Charaktertyp und überzeugt durch Design, fortschrittliche Technologie, verbesserte Fahreigenschaften und umweltfreundliche Antriebe. Bei der Zuverlässigkeit erhält Toyota sowieso stets gute Noten. Zur Wahl stehen der Fünftürer Yaris, der Mini-SUV Yaris Cross und der Dreitürer GR Yaris.
Er kam, sah und siegte. Der Jeep Avenger ist das „Auto des Jahres“ 2023. Mit seinem kleinsten je gebauten Modell und zugleich ersten Elektroauto war die US-Marke erstmals überhaupt Finalist bei „Car of the Year“ – und wurde prompt der 60. Sieger. Autoexperte Olaf Schilling über den Gewinner. Gratulation an den Ersten seiner Art beim ältesten und renommiertesten Autopreis der Welt! Insgesamt waren immerhin mehr als 50 Neuheiten am Start, die im Laufe des Wahljahrs auf den Markt gekommen sind. Der Wettbewerb „Car of the Year“ wurde 1963 von 26 Motorjournalisten aus neun europäischen Ländern gegründet, 1964 wurde der erste Preis vergeben. Im Gegensatz zu anderen Autopreisen gibt es nur einen Sieger, kein Silber oder Bronze und auch keine unterschiedenen Kategorien, sondern nur die Auszeichnung für die wichtigste automobile Neuheit des Jahres.
Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen – vor allem wenn er mit dem neuen VW T7 Multivan unterwegs war. TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling hat den neuen "Bulli" getestet. Gerade die siebte Bulli-Generation eignet sich für vielfältige Unternehmungen wie Urlaubsfahrten mit der Familie oder das Transportieren sperriger Dinge. Das Gefährt übertrumpft Vorgänger T6.1 in Breite und Länge. Aber sein Höhenmaß ist – bei nahezu identischer Innenhöhe – sieben Zentimeter flacher: Das vermeidet Probleme im Parkhaus.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Renault Mégane E-Tech Electric. Renault gehört zu den Pionieren der Elektromobilität. Schon vor zehn Jahren brachten die Franzosen den ersten rein batteriebetriebenen Kleinwagen auf den Markt: den flotten Flitzer Zoe. Lange Zeit war er in Deutschland der meistverkaufte Stromer. Nun setzt das Autounternehmen auch mit dem markigen Mégane E-Tech Electric wieder innovative Maßstäbe. Er ist das erste Modell innerhalb eines neuen Kurses, der in den nächsten Jahren eingeschlagen wird: verstärkte Produktion von Akku-Autos. Bis 2025 soll ihr Anteil am Renault-Fuhrpark auf 65 Prozent steigen.Mit seinen Verbrenner-Brüdern hat der neue Mégane nur den Namen gemein, selbst die Außenmaße sind anders. Wunderbar: Eine Umweltprämie von 7177,50 Euro senkt die Anschaffungskosten. Die beginnen bei 42.000 Euro für die 131 PS starke Basisversion EV40 (EV für „Electric Vehicle“) mit 40-kWh-Akku und einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Hyundai Santa Fe. Schon bei seiner Premiere vor über 20 Jahren zog er alle Blicke auf sich, der erste SUV von Hyundai: Der Santa Fe, benannt nach einer Stadt im Westen der USA, fiel durch Größe und eine ganz eigene Optik auf. In der überarbeiteten vierten Generation zeigt sich der Asiate sportlich-schick, prägendes Designelement ist ein markanter Kühlergrill.