Der koreanische Autobauer Hyundai will mit dem Ioniq 5 N einen Bergrennrekord brechen.Unser Autoexperte Olaf Schilling erklärt die Hintergründe. Hyundai will hoch hinaus. Das kann man wörtlich nehmen. Denn am 23. Juni wagt der koreanische Autohersteller einen Rekordversuch. Kaum bei den deutschen Hyundai-Händlern eingetroffen, tritt der Ioniq 5 N in den Rocky Mountains im US-Bundesstaat Colorado beim legendären Pikes Peak International Hill Climb an. Das vollelektrische Hochleistungsmodell will bei diesem einzigartigen Bergrennen einen Rekord in der Klasse der elektrischen Serien-SUV/Crossover einfahren. Dafür gilt es nach dem Start in 2862 Meter Höhe über eine Strecke von 19,99 Kilometer mit 156 Kurven sowie durchschnittlich sieben Prozent Steigung schnellstmöglich das Ziel auf dem Gipfel in 4301 Meter Höhe zu erreichen. Der Gesamtrekord liegt bei 7:57.148 Minuten.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den TOYOTA C-HR und gibt wertvolle Kauftipps für den auffälligen Hybrid-Cruiser. Die Beliebtheit von Hybridantrieben wächst Jahr für Jahr, dieser Trend setzt sich auch 2024 fort. In der Kombination spielen Verbrennungs- und E-Motor jeweils ihre Vorteile aus und sind dabei sparsamer und umweltfreundlicher als reine Benziner oder Diesel. Außerdem sammelt man mit den Teilzeitstromern erste E-Auto-Erfahrung – ganz ohne Reichweitenangst. Durch Rückgewinnung von Bremsenergie werden immer wieder die Akkus geladen, so ist man häufig rein elektrisch unterwegs. Sparfüchse schaffen in der Stadt sogar den Großteil der Strecke mit Strom, indem sie segeln, gleiten, ausrollen und sanft das Gaspedal streicheln. Für Toyota zahlt sich aus, dass sie seit rund 27 Jahren Antreiber der nachhaltigen Technologie sind. Im neuen C-HR kommen die elektrifizierten Antriebe obendrein cool verpackt daher, er ist ein Showcar für die Straße. Der Mix aus SUV und Coupé plus reichlich Extravaganz verleiht dem Japaner einen dynamischen Auftritt. Das Design mit scharfen Linien und Kanten kommt an, der Vorgänger hatte eine Eroberungsquote von nahezu 60 Prozent. Entwickelt, designt und gebaut in und für Europa, setzt der Nachfolger diesen erfolgreichen Kurs fort.
Innovationen und ein neues Flaggschiff: TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling erklärt, wie Mazda weiter in der Erfolgsspur bleiben will. Mazda surft weiter auf der Erfolgswelle. Den satten Zuwachs von 32,6% im letzten Jahr wollen die Japaner 2024 bestätigen. Neben der gelungenen Aufwertung für den effizienten und umweltbewussten Mazda 2 Hybrid und den beliebten Kultroadster MX-5 sowie dem neuen Motor für Mazda 3 und CX-30 steht in diesem Jahr vor allem der CX-80 im Rampenlicht. Mit dem neuen Markenflaggschiffs soll der Premiumweg selbstbewusst fortgesetzt werden – mit wuchtigen Abmessungen, edlem Innenraum und viel Platz (Kofferraum: 687 bis 1971 Liter).
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den futuristisch designten Stromer Nissan Ariya. Nissan ist ein Pionier der Elektromobilität. Die Japaner haben schon mehr als eine Million E-Autos gebaut und der Kompaktwagen Leaf war lange Zeit der Bestseller unter den Stromern. Jetzt gibt es mit dem Ariya ein weiteres interessantes Modell.Das vollelektrische Crossover-Coupé hat bei einem außergewöhnlichen Härtetest bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt und meisterte die rund 32.000 oft sehr fordernden Kilometer vom Nord- zum Südpol mit viel E-lan. Die Ariya-Preise starten bei attraktiven 43.490 Euro für das Einstiegsmodell mit 218 PS und dem kleinen 63-kWh-Akku. Wir testen die nächst höhere sowie gleichzeitig meistverkaufte Version mit 242 PS, 87-kWh-Akku und der Ausstattung Evolve Pack für 56.490 Euro. Damit ist der Ariya gut motorisiert und lässt sich zügig und sicher bewegen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in 7,6 Sekunden absolviert und bei 160 km/h regelt die Elektronik energiesparend ab.
Vielfalt, Modelle für Einsteiger, tolle Rabatte: Unser Autorexperte Olaf Schilling stellt die neuen E-Automodelle vor. Die Elektrifizierung des Individualverkehrs schreitet voran – egal ob mit Hybridantrieben oder Vollstromern. Und dank der Rekuperation, der Rückgewinnung von Bremsenergie, wird Mobilität energetisch immer besser und sauberer. Dennoch: Spätestens seit dem abrupten Ende der Umweltprämie und den gestiegenen Strompreisen hat sich das Interesse an rein elektrischen Autos merklich abgekühlt. Die viel diskutierte Mobilitätswende gerät spürbar ins Stocken, das erklärte Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis zum Jahr 2030 rückt in weite Ferne. Die Welt dreht sich eben doch nicht so schnell, wie viele dachten, hofften oder vorschreiben wollten.
VW startet die Feiern zum 50. Geburtstag seines Erfolgsmodells mit einem Facelift. Die erste Fahrt mit dem frischen Führerschein, der Ausflug ins Grüne, der Urlaub an der Adria: gibt es jemanden, bei dem der Golf nicht Teil der Familiengeschichte ist? Seit 1974 ist der Nachfolger des Käfers aus Wolfsburg mit bislang 37 Millionen verkauften Exemplaren ein Erfolgs modell, das voller Erinnerungen steckt. Zum 50. Geburtstag spendiert Volkswagen dem Golf 8 ein Facelift, das typisch ist: ein bisschen mehr Design, ein bisschen mehr Technik, aber im Grunde bleibt der Golf der Golf. Im österreichischen Zell am See präsentierte VW das neue Auto beim „Ice Race“ – einem Traditionsevent, bei dem die Fahrer über eine vereiste Piste rasen. Mehr Elektro-Reichweite beim Golf 8 Tatsächlich tut sich diesmal am meisten unter der Haube: als Plug -in -Hybrid kann der Golf jetzt mit bis zu 50 kW schnellladen, die rein elektrische Reichweite wurde auf 100 km erhöht – so muss der 1,5 -Liter -Turbo benziner in der Stadt nur selten eingreifen. Der Golf eHybrid kommt auf eine System leistung von 204 PS, der GTE auf 272 PS. Die beiden neuen 1.5 eTSI Mild -Hybrid Modelle bringen es auf 115 bzw. 150 PS. Von außen ist der geliftete Golf an neuen LED -Scheinwerfern und -Rückleuchten zu erkennen, außerdem ist das VW -Logo jetzt beleuchtet.
Unser Autoexperte Olaf Schilling stellt die ambitionierten Zukunftspläne von KIA vor. Der Kia EV9 ist ein Statement – und zugleich eine Ansage an die Konkurrenz. Das rein elektrische Flaggschiff der Marke unterstreicht das mittlerweile enorme Selbstbewusstsein des koreanischen Autoherstellers. Und das durchaus zu Recht, schließlich kann der EV9 im E-SUV-Segment Maßstäbe setzen. Er ist durchdacht, bietet Premium-Qualität, eine Menge Nutzwert und Sicherheit. Darüber hinaus stimmt dank viel Hightech-Ausstattung, einer wahren Armada an Assistenten und der Kia-typischen Sieben-JahreGarantie das Preis-Leistungs-Verhältnis
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Citroën C5 Aircross. Wenn ein Autohersteller die Preise für ein Modell deutlich reduziert, dann lohnt sich mehr als nur ein Blick darauf – vor allem in Zeiten von allgegenwärtigen Kostensteigerungen. Seinen Kunden auch erschwingliche Mobilität zu bieten ist für Citroën seit jeher zentraler Markenwert. Der C5 Aircross startet nun bei 24.690 Euro, ist also sage und schreibe 6000 Euro beziehungsweise 19,5 Prozent günstiger. Eine erfreuliche Ansage. Zumal das kompakte SUV stylish aussieht, bei Verarbeitung, Qualität und Platz gut ab schneidet und obendrein mit viel Komfort und guter Ausstattung überzeugt.
Einfach losfahren – ohne Sorgen um die Reichweite oder das Finden einer Ladesäule: Das wünscht sich wohl jeder Besitzer eines Elektroautos. Hier trumpft der neue Nissan X-Trail e-Power auf, den unser Autoexperte Olaf Schilling gefahren ist. Er fährt zwar rein batteriebetrieben, braucht aber kein Kabel zum Aufladen des Akkus. Sein Geheimnis ist ein Turbobenziner mit 158 PS und maximalem Drehmoment von 250 Newtonmetern: Denn der dient hier nur als Stromerzeuger für einen E-Motor (204 PS, 330 Newtonmeter Drehmoment) an der Vorderachse. Dadurch läuft der Dreizylinder stets im optimalen Drehzahlbereich: Das spart Sprit und mindert die CO2-Emissionen. Der Verbrauch liegt bei 5,8 Litern. Effizient ist der X-Trail auch dank der Rückgewinnung von Bremsenergie. Dazu punktet er mit guten Fahrleistungen: In 8 Sekunden sprintet der markante Crossover von 0 auf 100 km/h, maximal sind 170 km/h drin.
Cool in der Optik, dazu klein, modern und alltagstauglich – der Avenger wurde speziell auf die Bedürfnisse der europäischen Kunden abgestimmt. Und die wünschen sich vielfach ein praktisches Fahrzeug. Unser Autoexperte Olaf Schilling hat ihn getestet. Mit einer Länge von nur 4,08 Metern ist der Kompakt-SUV der bisher kürzeste Jeep (bis auf den Willys MB, Urahn des Geländewagenklassikers): So lässt er sich wendig bewegen und passt auch in enge Parklücken. Perfekt für die City. Für Aufsehen aber sorgt der Neue insbesondere durch seinen zeitgemäßen Antrieb: Er ist der erste Stromer der US-amerikanischen Automarke. Für die Hersteller ein Statement in Sachen Klimaschutz und Signal einer neuen Strategie. Der markige Avenger kommt an: Er wurde zum Auto des Jahres 2023 gekürt, und auch die Verkaufszahlen sind positiv.
TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling über den entschlossenen Wandel bei OPEL. Licht aus, Blitz an: Denn 2024 ist ein ganz wichtiges Jahr für Opel. Die Marke kann am 21. Januar bereits 125 Jahre Automobilbau feiern, ist damit einer der ältesten Autohersteller aus Deutschland – und befindet sich mitten in der wohl größten Transformation ihrer Geschichte. Kaum ein anderer stand innerhalb so kurzer Zeit unter Strom. Mit den Nachfolgern von Crossland und Grandland bietet Opel bald in jeder Baureihe mindestens ein rein elektrisches Modell an. Respekt! „Wir bleiben Vorreiter und machen Mobilität elektrisch, einfach und spannend“, verspricht Opel-Chef Florian Huettl. Ebenfalls elektrisierend ist das neu gestaltete Logo. Der traditionsreiche Blitz strahlt prominent und stolz im Zentrum des „Opel Vizor“ genannten Markengesichts. „Unser Blitz ist wichtiger als jemals zuvor“, sagt Huettl. Schließlich steht der Blitz wie kaum ein anderes Symbol für Elektrizität. Somit verleiht er in idealer Weise der neuen Ära der E-Mobilität Ausdruck. Der Mut zum Wandel wird bereits belohnt „Wir sehen diesen Wandel als Chance für uns,“ so Huettl weiter. Seine Rechnung geht auf. Der Mut, frühzeitig auf die Elektromobilität zu setzen, wird belohnt: In Rüsselsheim können seit geraumer Zeit wieder starke Zahlen präsentiert werden, man ist nachhaltig profitabel und liefert einen signifikanten Beitrag zum Konzernergebnis von Stellantis. Noch dazu konnte die Zielgruppe vergrößert werden: Zwei von drei Käufern, die sich für einen elektrischen Opel entscheiden, sind Neukunden. Das Angebot an Stromern wächst kontinuierlich. Mittlerweile sind es inklusive des Leichtkraftfahrzeugs Rocks Electric bereits neun rein elektrische Varianten. Seit Kurzem gibt es den Opel Mokka Electric auch mit dem 156 PS starken E-Motor und bis zu 407 Kilometer Reichweite – allerdings nur in Kombination mit der 44.720 Euro teuren Topausstattung Ultimate Long Range. Die Version mit 136 PS (ab 40.800 Euro) schafft immerhin bis zu 338 Kilometer.
Die US-Marke Jeep will hoch hinaus und hat bis 2025 vier reine E-Fahrzeuge im Programm. Bereits jetzt erhältlich: Die frisch überarbeitete Jeep-Ikone, der Wrangler. Unser Autoexperte Olaf Schilling war mit ihm im Schnee unterwegs. Abenteuer, Action, Adrenalin – und mittlerweile auch Ampere. Jeep ist und bleibt einzigartig, wird aber auch zusehends immer elektrisierender. Die Mutter aller Geländewagen ist der Inbegriff von Freiheit auf Rädern. Das konnte der unver - wechselbare Wrangler beim Toben auf einer verschneiten Piste wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellen. Kaum sitzt man am Steuer der rollenden Markenikone, fühlt man sich voller Tatendrang und wird zum Eroberer und Gipfelstürmer. Faszinierend vor allem ohne Türen und Dach. Auf den zusätzlichen Ausbau der Fenster hatten wir angesichts von Kälte und Schnee allerdings lieber verzichtet. Es war luftig genug. Jeep will hoch hinaus. Nicht nur im österreichischen Kühtai, dem Ort unserer Testfahrt, der auf einer Höhe von über 2000 Metern liegt. Bis Ende 2025, also kurz vor dem 85. Geburtstag, soll die komplette Produktpalette elektrifiziert sein, vier reine Stromer inklusive. Bereits 2024 stehen mehrere Neuheiten an.
Unser Autoexperte Olaf Schilling stellt den gemeinsamen Auto-Weg von FIAT & DISNEY vor. Die weltberühmte Micky Maus stammt zweifelsohne aus den legendären Walt Disney Studios in Hollywood und nicht aus bella Italia. Allerdings gibt es in Italien seit 1936 mit dem Fiat 500 ein weiteres, berühmtes Mäuschen. Seine frei stehenden Lichter und der imposante Kühlergrill erinnerten die Italiener an den Gesichtsausdruck und die großen runden Ohren der Maus. So tauften sie das niedliche Autochen liebevoll Topolino, auf Deutsch Mäuschen und zugleich der italienische Name von Micky Maus. Als dessen Geburtstag gilt der 18. November 1928. An dem Tag wurde in New York der erste Micky-Tonfilm uraufgefüht – in einem Kino nicht weit entfernt vom Stadtviertel Little Italy. Wie Geschichte verbindet „Es ist fast so, als wären wir verwandt“, schwärmt Olivier François, CEO von Fiat und Global CMO Stellantis. Kurz vor dem Start des neuen Fiat Topolino feierte Disney 100. Geburtstag. Der perfekte Anlass, um zu gratulieren: mit fünf einzigartigen rollenden Kunstwerken. Sie werden nur ausgestellt, leider nicht verkauft. Zumindest bisher. „Unsere Historie ist stark miteinander verflochten“, so François bei der Präsentation im Turiner Stadtteil Lingotto. Das einstige Fiat-Werk mit der einmaligen Teststrecke auf dem Dach zählt ebenfalls zu den 100-Jährigen. Ein Monument der Automobilhistorie, in dem schon der Ur-Topolino entwickelt und gebaut wurde. Nebenbei war Turin die erste italienische Stadt, die Micky Maus eroberte.
Lange mussten wir warten, endlich ist es so weit: 2024 sind mehrere E-Kombi-Modelle am Start. Die amtliche Bezeichnung lautet Kombinationskraftwagen, und je nach Autohersteller tragen sie Namen wie Avant, Sports Tourer, SW, Touring, Turnier oder T-Modell. Wir aber sagen meist kurz und knapp Kombi. Deutschland wird gerne als „Kombi-Nation“ bezeichnet. Pkws mit langem Kofferraum, viel Platz und damit Ladevolumen, toller Variabilität und großer Heckklappe sind hierzulande populär. Besonders beliebt sind sie bei Familien. Denn Kombis gelten als wahre Alleskönner, meist schlucken sie spielend auch große Einkäufe oder aber eben alles Gepäck für den Urlaub. Falls der Kombi doch mal an seine Grenzen stößt, hilft nur noch ein Transporter. Im Elektrozeitalter sind sie allerdings noch nicht angekommen. Viel zu übermächtig ist der aktuelle SUV-Trend. Und das, obwohl Kombis durch das geringere Gewicht und die geringere Stirnfläche deutlich effizienter, also somit sparsamer sind.
Der Toyota Corolla gehört zu den meistverkauften Pkw weltweit und wird seit 2023 auch als SUV-Variante angeboten. Unser Autoexpere Olaf Schilling hat sich den Cross genauer angesehen. Seit seinem Marktstart 1966 wurde der Corolla von Toyota weltweit mehr als 50 Millionen Mal ausgeliefert. Damit ist das kompakte Modell das meistverkaufte Auto aller Zeiten. Diese Führung will der japanische Hersteller ausbauen. So hat er seinen Bestseller jetzt auch in der aktuell beliebtesten Bauart herausgebracht – als SUV. Der Cross hat durchaus das Zeug, die Erfolgsgeschichte weiter voranzutreiben, nicht zuletzt auch wegen des optimierten Vollhybridantriebs.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Mercedes Luxus-SUV EQS 580. Der Mercedes EQS 580 SUV öffnet die Tür zu einer neuen Dimension von Elektroautos. Das Gesamtpaket aus Luxus, tollem Komfort, gewaltig viel Platz und Leistung im Überfluss setzt Maßstäbe in der Oberklasse. Die neue Ära hat natürlich ihren Preis. Das Einstiegsmodell EQS 450+ startet bei etwa 110.800 Euro, der getestete EQS580 bei etwa 147.923 Euro. Dafür wird reichlich geboten.
Wir müssen in Sachen Mobilität umdenken, so viel ist sicher. Wir schön, wenn's da schon clevere Lösungen gibt - wie diesen smarten Elektro-Kabinenroller. Starliner heiißt er - und ist eine clevere Antwort auf Verkehrsprobleme. gerade in Städten, in denen für viele im Alltag nur kurze Strecken anstehen. Mit dem von Scheelen entwickelten, vollelektrischen Kabinenroller kann man diese Wege umweltfreundlich und emissionsfreie meistern. Der Starliner ist noch dazu ausgesprochen kostengünstig: Mit einem Preis von unter 10.000 Euro stellt er eine erschwingliche Alternative zu herkömmlichen Verkehrsmitteln dar. Das ist aber längst noch nicht alles in Sachen Starliner-Vorteile: Die Scheelen-Fahrzeuge sind äußerst platzsparend Der Starliner ist außerdem leise und komfortabel Man braucht keine teure Wallbox installieren Es wird keine KFZ-Steuer erhoben Reichweite von bis zu 80 Kilometern (modellabhängig) großzügige Innenraumgröße und hochwertige Ausstattung Jörg Scheelen, der Geschäftsführer von Scheelen, schwärmt von den Reaktionen der Kunden: "Unsere Kunden sind von ihrem neuen Gefährt immer ganz begeistert. Es gibt schon eine richtige Fangemeinde." Sie können sogar eine Probefahrt machen und sich von den Vorzügen dieser umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge überzeugen lassen - eine Tasse Kaffee inklusive!
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den MAZDA MX-30 und gibt Kauftipps für den frontgetriebenen Crossover mit den besonderen Türen. Gerade einmal 37 Kilometer legen Autofahrer im Schnitt hierzulande pro Tag zurück. Allerdings gibt es hin und wieder auch längere Touren. Mazda hat bei seinem ersten E-Auto MX-30 für beide Bedürfnisse respektive Fahrprofile eine Lösung und wählt erneut mutig seinen ganz eigenen Weg: mit dem EV als Stromer und dem R-EV als innovativem Plug-inHybrid. Beide sind schick sowie handlich und starten bei 35.990 Euro. Die Kaufberatung hilft bei der Wahl.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Hyundai i30 N. Die N-Modelle von Hyundai lassen sich am besten mit zwei Worten beschreiben: schnell und sportlich. Offiziell repräsentiert der Buchstabe N das Entwicklungszentrum im südkoreanischen Namyang – gleichzeitig steht er für den Nürburgring, wo die Flitzer getestet werden. Auch der i30 N bekam dort auf der Nordschleife, einer der herausforderndsten Rennstrecken der Welt, seinen Feinschliff. Im Ergebnis haben die Autobauer in Asien ganze Arbeit geleistet: Die Agilität des kompakten Flitzers sorgt für Herzklopfen beim Cruisen. Viel Fahrspaß und Adrenalin sind garantiert. Über zwei Tasten am Lenkrad lässt sich das Fahrprogramm wählen und somit Antrieb, Fahrwerk, Lenkung, Dynamik und Sound verändern.
Mit dem ID. 2 will Volkswagen endlich so richtig ins neue Zeitalter der EMobilität durchstarten. Ein Artikel von TV Digital Autoexperte Olaf Schilling Es läuft derzeit nicht alles rund bei Volkswagen. Doch das soll sich sehr bald ändern, man hat sich viel vorgenommen in Wolfsburg. „Wir machen VW zum Love Brand: nah am Kunden, mit Top-Technik und tollem Design“, lautete Anfang 2023 die Ansage von Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen. Das wohl wichtigste Modell zum Verlieben ist der ID. 2. Mit ihm will man endlich so richtig ins neue Zeitalter der EMobilität durchstarten. Der ID. 2 soll mit unter 25.000 Euro der bezahlbare E-Wagen fürs Volk sein. Allerdings müssen wir uns bis 2025 gedulden. Im März hat uns der ID. 2all einen ersten Vorgeschmack gegeben – auch auf die zukünftige Designsprache des Hauses. Er ist cool und schick, seine Frontpartie zeigt ein charmantes Lächeln. Vom Format dem Polo plus ähnlich erreicht er in puncto Alltagsnutzen, Fahrspaß, Kofferraumvolumen (490 bis 1330 Liter) sowie Platzverhältnissen im Innenraum mindestens Golf-Niveau. Die Studie macht Lust auf mehr. VW will mit dem GTI-Label elektrisieren So richtig Appetit macht die IAA-Premiere des ID. GTI Concept. Die Transformation der sportiven DNA in Richtung Stromer basiert auf dem ID. 2all. Die legendären drei Buchstaben GTI sind für viele Autofans die wahre Liebe, spätestens 2027 soll sie neu geweckt werden. VW ist auf dem richtigen Weg. „Bis 2027 bringen wir elf neue Elektromodelle“, verspricht Thomas Schäfer. Kommen soll etwa das kleine SUV ID.X und sogar ein ID. 1 als e-Up-Erbe für unter 20.000 Euro.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den ALFA ROMEO TONALE und gibt Kauftipps. Alfa Romeo hat keine Kunden, sondern Fans – korrekt gesagt Alfisti. Denn bei dieser Marke geht es um Leidenschaft, Emotionen, reizvolles Design und Sportlichkeit, um bella Italia und jede Menge Tradition. All dem verpflichtet sich auch der Tonale. Das kompakte SUV ist der jüngste Spross des Hauses und mit 36.800 Euro außerdem der Einstieg in die Welt der italienischen Edelmarke. Der Tonale ist kein 08/15-Auto von der Stange, sondern eine ausgesprochene Schönheit. Dazu zeigt er eine deutlich gehobene Qualität – kein Wunder, dass die Verkaufszahlen bei Alfa Romeo top sind.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den MAZDA CX-60. Die Reichweite des Plug-in-Hybrids ist verblüffend. Kann das Modell auch in anderen Bereichen mit Audi, BMW und Mercedes mithalten? Die Mazda-Familie hat Zuwachs bekommen: Es ist ein SUV! Der Newcomer heißt CX-60 und tritt mit 4,75 Meter Länge stattlich auf. Für Furore aber sorgen zwei andere Merkmale: der Crossover verfügt als erstes Mazda-Modell über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb und bietet dazu eine üppige Systemleistung von 327 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Das macht den CX60 zum stärksten Serienauto des asiatischen Herstellers. Beste Voraussetzungen, um auf Augenhöhe gegen Premiumkonkurrenten von etwa Audi, BMW und Mercedes anzutreten.
Einfach losfahren – ohne Sorgen um die Reichweite oder das Finden einer Ladesäule: Das wünscht sich fast jeder Besitzer eines Elektroautos. Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den Nissan X-Trail. Der neue Nissan X-Trail e-Power fährt zwar rein batteriebetrieben, braucht aber kein Kabel zum Aufladen des Akkus. Sein Geheimnis ist ein Turbobenziner mit 158 PS und maximalem Drehmoment von 250 Newtonmetern: Denn der dient hier nur als Stromerzeuger für einen E-Motor (204 PS, 330 Newtonmeter Drehmoment) an der Vorderachse. Dadurch läuft der Dreizylinder stets im optimalen Drehzahlbereich: Das spart Sprit und mindert CO2-Emmissionen. Der Verbrauch liegt bei 5,8 Litern. Effizient ist der X-Trail auch dank der Rückgewinnung von Bremsenergie. Dazu punktet er mit guten Fahrleistungen: In 8 Sekunden kommt der markante Crossover von 0 auf 100 km/h. Höchsttempo: 170 km/h. Die Kraftentfaltung geht harmonisch vonstatten und ruhiger als bei anderen Hybriden. Zudem bietet der Wagen – wie viele echte Stromer – eine One-Pedal-Technik, bei der man mit dem Gaspedal wie gewohnt beschleunigt, aber ebenso abbremst, indem man den Fuß vom Pedal nimmt.
Das ist ein absolut elektrisierendes Erlebnis. Und zwar im wörtlichen Sinne. Denn wir dürfen den Opel Corsa Rally Electric testen – also den Boliden für die weltweit erste Elektro-Rallye- Serie. Vor dem Start heißt es Rennoverall, Sturmhaube und Helm anziehen sowie das Sicherheitssystem HANS anlegen. Schon das kann bei sommerlichen Temperaturen schnell schweißtreibend werden. Und das steigert sich noch, wenn es losgeht. Kaum über den Überrollkäfig in die Schalensitze eingefädelt und in die Hosenträgergurte verschnürt, fühlt man sich postwendend selbst als Rallyepilot. Von der Papierform her klingen 136 PS, ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern und Frontantrieb zwar nicht wirklich nach einem Rennwagen. Noch dazu fährt der Rallye-Corsa mit dem gleichen Antrieb wie die Serie. Der neue, 156 PS starke Elektromotor (siehe Kasten ganz rechts) ist für die Nachwuchsserie vorerst kein Thema. Warum auch. Die nackten Zahlen spiegeln die wahre Performance auf den Rallye- Strecken nicht wider. Zumal E-Autos vom Start weg die komplette Power bereitstellen, das garantiert von der ersten Sekunde an richtig sportlichen Fahrspaß. Schotter, Strom und Adrenalin Stromertypisch gibt es kein Getriebe. Also Pedal drücken und ab geht die wilde Fahrt. Durch den schnellen Antritt der E-Maschine wirbeln wir auf der abgesperrten Piste reichlich Staub auf. Der enge und holprige Feldweg sorgt für Adrenalin sowie laut prasselnden Schotter unterm Auto. Vorsicht ist geboten, Schotter kann rutschig wie Eis sein. Geschwindigkeit ist plötzlich relativ. Hier fühlen sich 90 Sachen wie 190 an – quasi wie vom Blitz getroffen. Die Fahrwerte sind identisch mit denen des Serienautos: 2,8 Sekunden von 0 auf 50 km/h, 8,1 von 0 auf 100 km/h, maximal 150 km/h.