Nach seiner intensiven Auseinandersetzung mit Johann Sebastian Bach widmete sich der Pianist Lang Lang dem Werk von Camille Saint-Saëns, der seinerseits sehr von der Musik des Thomaskantors beeinflusst war. Im Mittelpunkt des Abends im Leipziger Gewandhaus stand das 2. Klavierkonzert, das Saint-Saëns 1868 höchstpersönlich dort interpretiert hatte, nachdem es bei seiner Uraufführung 1868 in Paris gescheitert war.
