Im Jahr 1439 stiehlt die königliche Kammerfrau Helene Kottannerin die ungarische Krone - eine Tat mit weitreichenden Folgen für die Habsburger. Ihre Autobiographie offenbart die Rolle der Geschlechter in der mittelalterlichen Gesellschaft und räumt mit gängigen Klischees dieser Epoche auf. Die Geschichte spielt in einer Zeit, als die jahrhundertlange Habsburger Herrschaft noch nicht gefestigt war.





