Im Wien des 15. Jahrhunderts prägt Herzog Rudolf der Stifter die Stadt durch den Bau des Stephansdoms und die Gründung der Universität. Die neue Hochschule entwickelt sich zum Zentrum des Humanismus, wird aber auch Schauplatz der Judenverfolgung von 1421. Zwei biografische Beispiele verdeutlichen den Konflikt zwischen humanistischer Bildung und religiösem Fanatismus dieser Epoche.





