Wir retten einen Teich: Aus dem Feuerwehrteich samt dem Wäldchen, der ihn umgibt, soll ein Parkplatz entstehen. Die Bauarbeiter sind schon vor Ort. Doch die Kinder wehren sich gegen das Vorhaben. Wütend beschließen sie, zum Schutz der Umwelt nicht eine Unterschriftensammlung zu machen. Und Petja will mit Vincent auch auf den Teich paddeln und ihn langfristig besetzt halten. Schade nur, dass alle diese Aktionen zunächst nichts einzubringen scheinen. Wir suchen einen Mann für Zita-Sybil: Zita-Sybil ärgert sich über ihre Söhne. Wünscht sie sich, dass die beiden zu ihrem Vater ziehen, der getrennt von Zita-Sybil lebt? Das können die Kinder im Möwenweg auf keinen Fall zulassen. Vielleicht würde es helfen, wenn sie der allein erziehenden Mutter einen Mann suchen. Dann müsste sich Zita-Sybil nicht mehr selbst um alles kümmern. Also durchforsten die Kinder Kontaktanzeigen und schicken der Nachbarin wildfremde Männer auf den Hals. Wir verdienen Geld: Für ein paar Cent putzen Tara und Tieneke Fensterscheiben. Die Jungs wollen da nicht nachstehen. Weil auch sie Hausmeisterdienste für Geld anbieten, kommt es schnell zum Krach. Irgendwas geht dabei nicht mit rechten Dingen zu. Gerade eben haben Petja, Vincent und Laurin Blätter vom Rasen aufgesammelt, da liegt schon wieder alles voll. Es sieht ganz danach aus, als wollten die Jungs betrügen, um möglichst viel Geld zu scheffeln. Wir stellen einen Weltrekord auf: Petja will in allen Dingen der Beste sein. Um dem Bruder endlich die große Klappe zu stopfen, erfindet Tara einen Möwenweg-Wettbewerb: Wer die meisten Rekorde holt, ist Möwenweg-Weltmeister. Schon treten die Kinder in ausgesuchten Übungen gegeneinander an: im Dauerseilhüpfen zum Beispiel, Blätter-Pusten oder im Gummistiefel-Weitwurf. Die Ergebnisse sind überraschend und keineswegs so, als könne Petja wie selbstverständlich den Wettbewerb gewinnen.



