Unabhängig von der gerade beendeten IAA gibt es demnächst weitere Neuheiten auf dem weiter hart umkämpften Automarkt in Deutschland. Wir stellen sie vor. Mit dem Mazda 6e geht ein wichtiges Modell für die Japaner an den Start. Noch mehr Hoffnung als auf die vollelektrische Limousine wird dort aber auf den Bestseller CX-5 gesetzt, der Anfang 2026 startet (ab 35.000 Euro). Die dritte Generation ist ein gelungener Fortschritt mit mehr Platz, Komfort und digitaler Technik sowie gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Citroën C5 Aircross (ab 33.990 Euro) wiederum ist ein komfortabler, variabler Familien-SUV mit sehr bequemen Sitzen und großzügigem Platz. Egal ob Mildhybrid, Plug-in-Hybrid oder eine der beiden Elektroversionen: Im Vordergrund stehen entspanntes Fahren und Wohlfühlen.
Aktuell findet die Internationale Automobilausstellung IAA in München statt. Das Motto lautet „It’s All About Mobility“. Neben den Weltpremieren des BMW iX3 und des elektrischen Mercedes GLC sorgen auch zahlreiche weitere Hersteller für Aufsehen. Der Schwerpunkt liegt in München auf Elektromobilität – und in dieser Disziplin ist Hyundai einer der erfolgreichen Autobauer. Mit dem E-Flaggschiff Ioniq 9 wird wahre Größe mit riesigem Platzangebot und viel Variabilität geboten.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über den OPEL MOKKA GSE und die neue sportliche Submarke aus Rüsselsheim. Ein Mokka ist eine Frage des Geschmacks. Viele können sich mit dieser ganz speziellen Zubereitungsart von sehr fein gemahlenem Kaffee nicht richtig den. Zumal man schon mögen muss, dass der Kaffeesatz in der Tasse bleibt. Der ,kleine Starke" ist mit bis zu 156 Milligramm Koffein eines der stärksten Kaffeegetränke der Welt. Eine Tasse Espresso enthält bis zu 80 mg. Der Mokka von Opel hingegen kommt bei sehr vielen an. Besonders zu gefallen weiß das sehr gelungene Design mit seiner ganz eigenen Note. Das schick geschnittene Blechkleid steht ihm ausgesprochen gut - langweilig war gestern.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über das IAA-Highlight von Opel und die Offensive mit der neuen sportlichen Submarke GSE. Aus dem Stand bis Tempo 100 in winzigen 2,0 Sekunden. Wohlgemerkt, wir reden nicht von der Formel 1 oder dem Supersportler Bugatti Tourbillon. Vielmehr geht es um den Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo und damit um eines der Highlights der IAA MOBILITY. „Er hebt unsere Submarke GSE auf das nächste Level und zeigt nicht nur, was auf einer Kleinwagenplattform möglich ist, sondern er gibt einen klaren Ausblick auf die Zukunft“, wollen Opel-Chef Florian Huettl und sein Team für einen erhöhten Plusschlag sorgen.
PIRELLI bietet mit dem Reifen P Zero seit 40 Jahren perfekte Performance. Das Jubiläum wurde beim alljährlichen Goodwood Festival of Speed gefeiert. Wenn der Hochadel von Sportwagen, Klassikern und Motorsportboliden aus nahezu allen Serien bis hin zur Formel 1 sich ein Stelldichein gibt, dann darf Pirelli nicht fehlen. Denn bei Ultra-High-Performance ist der P Zero erste Wahl. Kein Wunder also, dass die Italiener den 40. Geburtstag ihres Topreifens – und gleichzeitig auch die Premiere der fünften Generation – beim alljährlichen Goodwood Festival of Speed feierten.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Alfa Romeo Junior. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein klassischer Alfa Romeo mit einem markanten Design, dynamischen Linien und einer Prise Vintage-Charme. Doch wer den Startknopf drückt, hört kein Motorenröhren, lediglich ein leises Summen. Willkommen in der Zukunft: Der Alfa Romeo Junior Elettrica ist das erste Elektroauto in der mittlerweile 115-jährigen Geschichte der Traditionsmarke aus Bella Italia. Dabei ist er sportlich und wie alle Alfas eine absolute Herzensangelegenheit.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den Hyundai Inster. Kompakt, flink und erstaunlich geräumig – der Hyundai Inster zum Preis ab 23.900 Euro ist eine Ansage. Bereits das Basismodell bietet u. a. Klimaautomatik, 10,3-Zoll-Infotainment-Display samt Navigationssystem und Smartphone-Integration, digitale Instrumente, adaptive Temporegelung und fünf Jahre Garantie. Top: In der monatlichen Leasingrate von 319 Euro (ohne Anzahlung, 48 Monate Laufzeit und 40.000 Gesamtkilometer) sind alle wichtigen Leistungen wie Versicherung, Wartung und Verschleißteile inbegriffen.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über Peugeots Markenlogo und die Topmodelle E-3008 AWD und E-5008 AWD. Gut gebrüllt, Löwe. Der Satz passt bereits seit 175 Jahren zu Peugeot. Die Franzosen verwenden das Markenlogo seit 1850, im Laufe der Zeit immer wieder modifiziert. Entworfen wurde der Löwe bereits 1847 von einem Goldschmied aus Montbéliard, die Brüder Peugeot wollten ein Zeichen für die überragende Qualität ihrer Produkte. In ihrer Stahlgießerei wurden seit 1810 Werkzeuge und vor allem Sägeblätter gefertigt. Deren Zähne sollten an die der Großkatze erinnern und wie sie für Widerstandsfähigkeit, Schnelligkeit und Geschmeidigkeit stehen. Zunächst erschien das Logo auf Sägeblättern, später auch auf Kaffeemühlen, Fahrrädern, Motorrädern und schließlich Autos.
Škoda bietet mit seinen RS-Modellen seit 25 Jahren reichlich Leistung. Für den tschechischen Autobauer Škoda ist 2025 ein doppeltes Jubiläumsjahr. Neben der mittlerweile 130-jährigen Firmengeschichte wird zugleich der 25. Geburtstag der beiden sportlichen Zusatzbuchstaben RS gefeiert. Seit 2000 steht das Kürzel RS für Rallye Sport und damit Motorsportkompetenz in den Serienmodellen von Škoda. Die Vielseitigkeitsprüfung im Rennsport passt sehr gut als Namensgeber. Denn bei diesen Autos treffen Sportlichkeit und maximale Fahrfreude auf Škodas gewohnt hohe Alltagstauglichkeit – das Ganze gepaart mit einer hochwertigen Ausstattung und ausreichend Komfort. Fit für die Rennstrecke Wir werfen einen Blick auf die RS-Versionen von Kodiaq, Octavia, Enyag und Elroq und starten mit dem Octavia RS. Er war im Jahr 2000 Škodas erster RS-Seriensportler. Damals mit „nur“ 180 PS, heute sorgt ein Zweiliter-Turbobenziner mit 265 Pferdestärken für viel Fahrspaß und sportliche Fahrwerte. Von 0 bis 100 km/h sprintet er in 6,4 Sekunden und maximal sind es 250 km/h. Als einziges RS-Modell hat der Octavia Frontstatt Allradantrieb. Die Preise beginnen bei 47.770 Euro (Kombi: 800 Euro Aufpreis).
Unser Autoexperte Olaf Schilling über den Aufstieg des Autoherstellers Mazda und die Topmodelle CX-60 und CX-80, die sich vor allem durch ihre Größe unterscheiden. Der japanische Autohersteller Mazda hat sich längst als Premiumanbieter etabliert. Der Grund: Er bietet ein prima Preis-Leistungs-Verhältnis und Modelle, die etliche Tausender günstiger sind als die von deutschen Anbietern wie Audi, BMW oder Mercedes. Das Flaggschiff CX-80 und dessen etwas kleinerer Bruder CX-60 sind der beste Beleg dafür. Deren schönes und stilvolles Design zeigt einen individuellen Charakter und zeugt zudem von großem Selbstbewusstsein. Typisch Mazda: Beide Crossover-Modelle punkten mit einer einfachen und intuitiven Bedienung sowie ihrer Ergonomie. Das moderne Cockpit besitzt ein großes Display, die Verarbeitung und die hochwertigen Materialien sind top. Ebenfalls überzeugend: die bequemen Sitze, der ausreichende Komfort sowie eine umfangreiche Ausstattung mit allerlei elektrischen Helfern und sinnvollen Assistenten. Wir vergleichen die Brüder und weisen auf die Unterschiede hin.
Die Renault-Tochter bietet seit 20 Jahren bezahlbare Mobilität ohne Verzicht. Der neue Dacia Bigster ist ein Familien-SUV zum Kleinwagenpreis. Unser Autoexperte Olaf Schilling ist ihn gefahren. Dacia macht sich (und den Kunden) zum 20. Geburtstag ein Geschenk. Und das fällt – der Name sagt es schon – groß aus. Denn mit dem SUV Bigster wagt sich die rumänische Renault-Tochter erstmals ins umkämpfte C-Segment, häufig auch untere Mittelklasse genannt.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal den neuen Toyota Land Cruiser. Die Legende lebt – so auch im Fall von Toyotas Land Cruiser. Im Jahre 1951 ursprünglich als Toyota BJ eingeführt, wurde der Geländewagen von den Japanern 1954 schließlich in Land Cruiser unbenannt – also ziemlich genau vor sieben Jahrzehnten. Er ist damit eines der am längsten gebauten Fahrzeuge weltweit und längst eine Ikone des Automobilbaus. Im nächsten Jahr feiert der Offroad-Klassiker seinen 75. Geburtstag, aber zuvor geht eine neue Generation an den Start.
Kia will den Erfolg ausbauen und seine führende Rolle bei Elektrifizierung und nachhaltiger Mobilität in naher Zukunft weiter festigen. Die Koreaner halten dafür bereits die nächsten Asse im Ärmel. Nach den E-Modellen EV6 sowie EV9 und jüngst vor allem dem EV3 rollen demnächst der kompakte EV4 und der PV5 als Van an den Start, nicht zu vergessen die besonders sportlichen Trümpfe EV6 GT mit 650 PS und EV9 GT mit 508 PS.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle: diesmal das T-Modell der Mercedes E-Klasse. Das Mercedes E 300e T-Modell ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Autos. Beide sind variabel und bieten eine große Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, eine hochwertige Verarbeitung sowie Zuverlässigkeit. Dazu sind beide stilvolle Ikonen ihres Fachs und vereinen klassische Werte mit neuer Technologie. Karl Elsener hat das Schweizer Taschenmesser übrigens 1897 patentieren lassen, Carl Benz das erste Auto wenige Jahre zuvor (1886). Das T-Modell gibt es bald 50 Jahre. Die siebte Generation der E-Klasse setzt die Stuttgarter Tradition mit großen Kombis fort, kann so ziemlich alles sehr gut und ist komfortables Reisemobil und Transporter in einem. Der getestete Plug-in-Hybrid (ab 72.590 Euro) hat zwar einen kleineren Kofferraum (460 bis 1675 Liter statt 615 bis 1830 Liter) als andere T-Versionen. Dafür ist er ein gelungener, zeitgemäßer Mix aus Umweltfreundlichkeit und Leistung, bis zu 110 Kilometer fährt er rein elektrisch und lautlos. Wer will, kann ihn aber auch sportlich und kraftvoll bewegen.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über die neue, elektrisierende Ausrichtung von CITROËN. Viel Auto für gar nicht so viel Geld. Das ist das erklärte Ziel von Citroën. „Wir wollen wieder mehr Menschen Zugang zu bezahlbarer Mobilität ermöglichen“, sagt Citroëns Deutschlandchef Thomas Goldboom. „Wir bieten unseren Kunden auch künftig komfortable, attraktive und erschwingliche Fahrzeuge.“ Ganz besonders steht dabei die E-Mobilität im Focus. „Die Kunden wollen klimafreundlich unterwegs sein, um den eigenen CO2- Fußabdruck zu reduzieren“, so Goldboom. Das Motto ist: Voll elektrisch, voll ausgestattet, voll preiswert Und das alles mit bis zu acht Jahren Garantie. Zum Start der Neuausrichtung vor gut 18 Monaten hatten die Franzosen unter anderem die Listenpreise signifikant um bis zu 6000 Euro reduziert, das brachte schon mal richtig Schub. Das Wohlergehen der Kunden, gepaart mit einer erschwinglichen Mobilität, ist seit jeher zentraler Markenwert. Musterbeispiel sind Citroën C3 und C3 Aircross, beide in Europa produziert. Die anderen Modelle bieten aber ebenfalls ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der Premiere vom neuen C5 Aircross gibt es nun in jeder Baureihe eine elektrifizierte Version, entweder als Hybrid oder rein elektrisch. Somit ist die Marke mit dem Doppelwinkel sehr gut aufgestellt.
Die Zeichen stehen auf E-Mobilität. Langsam, aber sicher rollen auch mehr bezahlbare Stromer zu den Händlern. Unter der magischen 20.000-EuroGrenze gibt es bisher lediglich den Dacia Spring (ab 16.900 Euro) und den Leapmotor T03 (ab 18.900 Euro). Allerdings stehen weitere günstige Stromer zu Preisen um die 20.000 Euro in den Startlöchern: der neue Renault Twingo, der BYD Seagull sowie eine abgespeckte Basisvariante des Citroën ë-C3 für 19.990 Euro.
Unser Autoexperte Olaf Schilling über den Wandel der Mobilität und das wachsende Stromer-Angebot. In Deutschland sorgt die Mobilitätswende für sehr bewegte Zeiten und massiven Stellenabbau. Trotz erfreulicher Zuwächse bei Neuzulassungen von E-Autos Anfang 2025 dominiert Verunsicherung, zumal sich jüngst die Ereignisse überschlagen: Was ist von der neuen Bundesregierung zu erwarten, was bringt ihr Milliarden-Investitionspaket? Welche politischen Turbulenzen (und Zölle) sind durch Trump aus den USA zu erwarten? Licht am Ende gibt es – aus Sicht der Industrie – immerhin durch die von der EU-Kommission geplante Lockerung der CO2-Ziele. Drohende Milliardenstrafen sind so fürs Erste vom Tisch. Auch soll die Überprüfung des in Brüssel festgelegten Aus für Verbrenner vorgezogen werden. Trotzdem bleibt der Umstieg auf E-Mobilität eher ein Marathon als ein Sprint. Am 1. Januar waren in Deutschland 49.339.166 Pkws zugelassen. Davon sind gerade einmal 1.651.643 Elektroautos – ein Anteil von ca. 3,3 Prozent. Aktuell geht der Trend der Autokonzerne in die Richtung, parallel Verbrenner, Hybride und E-Autos anzubieten. Das Motto: Der Kunde entscheidet, was er kauft.
Von der Rennstrecke auf die Straße – das ist die Devise von Reifenhersteller Michelin. Denn Motorsport ist enorm wichtig für die Entwicklung moderner Reifen und hat großen Einfluss auf die Technologie, die später in Serienfahrzeugen verwendet wird. Unser Autoexperte Olaf Schilling erklärt die komplexe Reifenentwicklung bei MICHELIN. „Für uns war der Motorsport schon immer ein Beschleuniger des technologischen Fortschritts“, so Agostino Mazzocchi, Vice President Sales B2C Michelin Europa Nord. Insbesondere das 24-Stunden-Rennen von Le Mans bietet ideale Bedingungen für die Franzosen. Es ist das größte Motorsportevent und das härteste sowie prestigeträchtigste Langstreckenrennen der Welt. Michelin war 1923 der erste Sieger des großen Klassikers und ist mittlerweile seit sage und schreibe 27 Jahren unbesiegt.
Der japanische Autohersteller TOYOTA startet eine Elektro-Offensive. Unser Autoexperte Olaf Schilling kennt die Einzelheiten und stellt den neuen, vollelektrischen Urban Cruiser vor. Bisher hat sich Toyota bei reinen Stromern zurückgehalten. Zumal die Multi-Path-Strategie des größten Autoherstellers der Welt mit unterschiedlichen Antriebskonzepten aufgeht. Es wurden bereits mehr als sechs Millionen Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb verkauft. Jetzt wollen die Japaner aber mit viel Elan rein elektrisch durchstarten. 2025 und 2026 gehen insgesamt fünf neue Batterieautos ins Rennen – alle auf der gleichen Plattform und mit bis zu 1000 Kilometern Reichweite.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Mercedes EQS. „Das Beste oder nichts.“ Der frühere Werbeslogan von Mercedes passt perfekt zum EQS 580 4matic. Denn mit diesem Luxusliner auf Rädern setzen die Stuttgarter Autobauer tatsächlich einen neuen Standard bei den Stromern. Die elektrifizierte Oberklasse aus Schwaben bietet höchsten Komfort, gewaltig viel Platz und außergewöhnlichen Fahrspaß. Die 5,22 Meter lange Limousine gleitet leise und souverän über jede Art von Straße, selbst holprige Oberflächen sind für die Insassen kaum spürbar. Und wenn der Fahrer will, geht’s auch richtig rasant voran.
"Born To Be Wild": Der Hitklassiker der US-Band Steppenwolf passt perfekt zum temperamentvollen Born, dem ersten Elektroauto der jungen sportlichen Seat-Tochter Cupra. Unser Autoexperte Olaf Schilling testet das neue Modell Cupra Born. Der schicke Stromer ist wie einst von den Hardrockern gesungen „auf der Suche nach Abenteuern“. Wir testen das derzeitige Einstiegsmodell des kompakten Spaniers mit 204 PS für 38.770 Euro (abzüglich 7177,50 Euro Umweltprämie). Der Cupra Born ist der Athlet unter den E-Flitzern. Das zeigt er schon durch seine markante Optik mit breiten Reifen, Leichtmetallrädern, Seitenschwellern sowie Heckspoiler plus kernigem Diffuser. Zudem ist das Fahrwerk tiefergelegt. Auch die Cupra-typischen kupferfarbenen Details außen und innen erhöhen den Coolnessfaktor.
Warum die Keyless-Funktion es Ganoven so leicht macht–und was hilft.
Die Mazda-Familie hat Zuwachs bekommen: Es ist ein SUV! Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den neuen MAZDA CX-60. Der Newcomer heißt CX-60 und tritt mit 4,75 Metern Länge stattlich auf. Für Furore aber sorgen zwei andere Merkmale: der Crossover verfügt als erstes Mazda-Modell über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb und bietet dazu eine üppige Systemleistung von 327 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Das macht den CX-60 zum stärksten Serienauto des asiatischen Herstellers.
Zurück in die Zukunft: Autoexperte Olaf Schilling testet den neuen Opel Astra und gibt Kauftipps. Wenn jemand weiß, worauf es bei einem Auto für die begehrte Kompaktklasse ankommt, dann Opel. Die Rüsselsheimer sind einer der Begründer des Segments. Das erste Modell war 1962 der Kadett A. Sein Erfolgsrezept: ein großer Kofferraum, viel Platz für vier Personen, ein drehfreudiger Motor und geringe Unterhaltskosten. Das ist auch nach mehr als 60 Jahren und zehn Generationen von Kadett und Astra das Ziel. Der jüngste Kompakte steht auf einer neuen Plattform, er wurde in Rüsselsheim entwickelt und gestaltet und wird auch dort gebaut. Kaum auf dem Markt, wurde der neue Opel Astra dann auch gleich mit dem „Goldenen Lenkrad“ der Zeitschrift „Autobild“ geehrt.