Die Dreharbeiten zu „Kafka“ haben begonnen

"Babylon Berlin"-Star Liv Lisa Fries erneut in hochkarätiger Serie besetzt

02.03.2023 um 12:12 Uhr

Die Dreharbeiten zur hochkarätig besetzten Miniserie "Kafka" über den Schriftsteller Franz Kafka haben in Österreich begonnen - unter anderem mit Stars aus "Babylon Berlin" und "Der Pass".

In Wien und Salzburg haben die Dreharbeiten zur ambitionierten Miniserie "Kafka" über den weltbekannten Schriftsteller Franz Kafka (1883-1924) begonnen, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) per Pressemitteilung bekannt gegeben hat. Joel Basman (33) verwandelt sich in der sechsteiligen Serie in die prominente Hauptfigur, zahlreiche deutsche Kino- und Serienstars komplettieren das Schauspiel-Ensemble.

So verkörpert etwa David Kross (32) Kafkas Freund Max Brod. Der unter anderem aus der Sky-Serie "Der Pass" bekannte österreichische Darsteller Nicholas Ofzcarek (51) spielt Kafkas gestrengen Vater Hermann und "Babylon Berlin"-Star Liv Lisa Fries (32) wird zur Schriftstellerin Milena Jesenská, mit der der Autor eine kurze Beziehung führte. (Die vierte Staffel von "Babylon Berlin" mit Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter ist übrigens erst im zweiten Halbjahr 2023 im Ersten und der ARD-Mediathek zu sehen)

Außerdem mit dabei in "Kafka" sind Lars Eidinger, Katharina Thalbach, Charly Hübner, Verena Altenberger, Robert Stadlober, Marie-Lou Sellem und viele weitere Darstellerinnen und Darsteller. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann (48) zeichnet gemeinsam mit Regisseur David Schalko (50) für das Drehbuch verantwortlich. Als Grundlage dient die dreibändige Kafka-Biografie des Literaturwissenschaftlers Reiner Stach (geb. 1951), der bei der Verfilmung auch als Fachberater tätig ist.

"Kafka" ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD mit dem ORF und Superfilm. Die Miniserie entsteht anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers im Juni 2024. Bis Mitte Juni dieses Jahres sollen die Dreharbeiten andauern - für einen voraussichtlichen Start im Frühjahr 2024 in der ARD-Mediathek, im Ersten und im ORF.

Ziel sei es laut Pressemitteilung, neben dem Schriftsteller selbst auch dessen zentrale Wegbegleiterinnen und -begleiter zu zeigen, da Kafka die Ideen zu seinem vielschichtigen, komplexen Werk "aus seinem täglichen Leben, seiner Familie, seinem privaten Umfeld" gewonnen habe.

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