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„Das perfekte Dinner“: Hat Ulrike einen heimlichen Vorteil?

17.11.2023 um 08:35 Uhr

Es ist Nachhaltigkeitswoche beim „Perfekten Dinner“. An Tag fünf darf Kandidatin Ulrike (50) ihr Kochtalent unter Beweis stellen.

„Kochen habe ich von meiner Mutter gelernt“, erzählt Ulrike. Die gebürtige Schwäbin bevorzugt eine „bodenständige“ Küche, die sie heute auch ihren Gästen präsentieren will. Zur Vorspeise gibt es selbstgemachte Tagliatelle an Trüffel, gefolgt von dem Schmorgericht Ossobuco in Kombination mit Kartoffelgratin. Ulrikes Dessert besteht aus drei Teilen: Einer Schoko-Mousse, Tiramisu im Glas und Sorbet.

Ulrike ist Restaurantfachfrau und Sommelière 

Ulrike könnte heute einen entscheidenden Vorteil beim Kochen haben. Sie ist nicht nur gelernte Restaurantfachfrau, sondern auch Sommelière. An guten Weinen beim Essen dürfte es heute also nicht fehlen. Ein Jahr lang hat Ulrike nach ihrer Ausbildung bei dem heutigen dreifach-Sternekoch Juan Amador gearbeitet. „Das war eine coole Zeit“, erinnert sich die 50-Jährige.

Profiköchin wollte sie dennoch nicht werden: „Ich koche eher aus Leidenschaft, meditativ. Ich finde das einfach schön, zu kochen. Ich genieße das“, betont Ulrike. Ob sie mit ihren Erfahrungen heute den Sieg erringen wird? 

"Das perfekte Dinner": montags bis freitags um 19.00 Uhr bei Vox 

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