Das sagen die Krimi-Fans

„Tatort: Der Fluch des Geldes“ - War der Krimi, seltsam, schlecht oder genial?

29.01.2024 um 08:52 Uhr

So richtig einig sind sich die "Tatort"-Fans nicht, wenn es um die Bewertung des neuen Falls aus Saarbrücken geht. Die einen hadern noch mit dem gesamten Team und der komplexen Hintergrundgeschichte der Kommissare, die anderen beziehen sich in ihren Kommentaren auf den konkreten Fall „Der Fluch des Geldes“. Von „genial“ bis „geht so“ ist alles dabei.

Darum geht’s in „Der Fluch des Geldes“

„Der Fluch des Geldes“ knüpft an den letzten Fall des Teams an. Die Hauptkommissare haben Krach, denn Leo Hölzer hat herausgefunden, dass Adam Schürk im Besitz der Beute aus dem Bankraub seines verstorbenen Vaters ist. Doch es bleibt keine Zeit, den Konflikt zu lösen, denn Leo wird auf der Landstraße fast von einem Auto überfahren. Als kurz darauf eine Frau auf der Straße stirbt, vermutet Leo einen Zusammenhang. Erste Ermittlungen führen ihn ins Spielcasino...

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Zu viel Casino und Wetten?

„Hab mich drauf gefreut. Anfang toll, aber mir 30 Minuten diese Wetten anzugucken fand ich furchtbar... sehr schade weil tolles Team“, schreibt ein Zuschauer bei Instagram. In anderen Kommentaren tauscht man sich darüber aus, dass der Fall zwar verrückt und untypisch für einen „Tatort“ war, aber auch sehr spannend. „Ich mag das Team wirklich sehr und am Anfang dachte ich erst, was ist das für eine komische Story. Konnte aber auch nicht abschalten und es war bis zum Schluss wirklich sehr spannend“, schreibt eine Zuschauerin.

Absurdes Theater?

Andere fanden die Story unrealistisch, aber die Kommissare toll: „Die beiden Kommissare find ich klasse, die Story war ziemlich an den Haaren herbeigezogen und das Ende enttäuschend“. Wieder andere fanden alles an dem neuen Krimi super: „Bin da diese Mal nicht eurer Meinung, finde ihn super gemacht, mag die Story, die Bilder und das Team sowieso.“

Natürlich gibt es auch negative Rückmeldungen, die gleich alles an dem neuen Fall verreißen: „Was war das? Absurdes Theater? Dafür aber die Dialoge zu platt. Schade! Das Team könnte mehr“ oder „Drehbuch war das Schulprojekt einer 10. Klasse und die Dialoge wurden mit ChatGPT erstellt? Schauspielerisch auch eher Privatsender-Vorabendprogramm…“

Man ist sich also einige, dass man sich nicht einig ist. Trotzdem sind die meisten froh, dass sich das Problem mit dem Geld zwischen den Kommissaren nun erledigt hat.

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