TV-Serie Navy CIS

Schauspieler

Leroy Jethro Gibbs
Anthony "Tony" DiNozzo
Michael Weatherly
Ziva David
Cote de Pablo
Abby Sciuto
Pauley Perrette
Dr. Donald "Ducky" Mallard
David McCallum
Timothy McGee
Sean Murray
Anthony
Sasha Alexander
Leon Vance
Rocky Carroll
Jason Paul Dean
Dylan Bruno
Randall Hammond
Richard Burgi
Alejandro Rivera
Marco Sanchez
Camila Charo
Susan Santiago
Navy Petty Officer 2nd Class Kaylen Burrows
Courtney Ford
Elisabeth Macy
Toni Sawyer
NCIS Special Agent Emil Mineoux
Sterling Sulieman
Marshall Tomko
Jeffrey Doornbos
Navy Seaman George Capetanos
Joseph Williamson
Navy Seaman George Capetanos
Joe Williamson
Navy Ensign Philip Bosch
Christopher Foley
Margaret Allison Hart
Rena Sofer
Navy Seaman Karl Wachter
Ryan Caltagirone
Tyler Hammond
Nick Niven
Mike Franks
Muse Watson
Kelly Gibbs
Mary Mouser
Special Agent Lara Macy
Louise Lombard
Paramilitary
Jon Tognacci

weitere Beteiligte

Regie
Chas Butcher
Regie
Dennis Smith
Drehbuch
Donald P. Bellisario
Drehbuch
Gary Glasberg
Drehbuch
Don McGill
Musik
Brian Kirk
Kamera
William G. Webb
Produzent
Chad W. Murray
Produzent
Richie Owens
Produzent
Joshua Rexon
Produzent
George Schenck
Produzent
Reed Steiner
Produzent
Jesse Stern
Produzent
Chas. Floyd Johnson
Produzent
Gary Glasberg
Produzent
Produzent
Donald P. Bellisario
Produzent
Mark R. Schilz
Produzent
Shane Brennan
Produzent
Mark Horowitz
Produzent
Steven D. Binder
Produzent
Frank Cardea
Produzent
Avery C. Drewe
Ton
Aaron Levy
Ton
Alexandra Fehrman
Ton
Ross Davis
Ton
Steve Bowerman
Ton
Robert Maxfield
Schnitt
Randy D. Wiles
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TVDigital TV-Serie „Navy CIS“

Das kleine Team einer US-Bundesbehörde ermittelt in Kriminalfällen, die im Dunstkreis der Marine angesiedelt sind. Serie bedeutet Wiederholung: die Helden, die Stimmung, die Fälle. „Navy CIS“ treibt die Standardisierung auf die Spitze: Der Beginn jeder Folge ist jedesmal identisch. Dienstantritt, Frotzeln unter Kollegen, bis Chef Leroy Jethro Gibbs (Mark Harmon, das Gesicht der Serie) seine Rasselbande bremst und man zum Fundort der aktuellen Leiche fährt. „Navy CIS“ konzentriert sich auf ein Kernteam von nur einer Handvoll Mitglieder: Da ist der charismatische und mit absoluter Autorität ausgestattete Vorgesetzte: vielfach geschieden, wortkarg, Kopfnüsse verteilend, Ex-Marine und Scharfschütze. Oder der italienischstämmige Agent: Frauenheld und Sprücheklopfer. Und das zurückhaltende Computergenie: kann alles, hackt alles und schreibt nebenbei Krimis. Abgerundet wird das Team durch die israelische Mossad-Agentin (Cote de Pablo, gerade aus der Serie ausgestiegen).

Per Kopfnuss zur Erkenntnis

Farbe und unverbrauchte Schauplätze bringt die Navy ins Bild, denn in der Serie geht es um Verbrechen im Dunstkreis der US-Marine. Geflogen wird in Frachtmaschinen, das Orientierungslaufen im Bauch von Flugzeugträgern ist ein Running Gag in „Navy CIS“ in allen elf Staffeln. Die Welt des Militärs verwandelt die Episoden nicht in Law & Order- oder Befehl & Gehorsam-Appelle. Die Suche nach der Wahrheit steht für Gibbs und sein Team über allem – die Zahl ihrer Rechtsbrüche im Zuge der Ermittlungen ist beachtlich. Jeder Ermittler hat ein Privatleben, das in einigen Folgen in den Mittelpunkt rückt: Gibbs und eine neue Affäre; Tony und sein Hochstapler-Vater (immer ein Genuss: Robert Wagner); Mossad-Ziva und ihr schwieriges Verhältnis zum Vater, dem Chef des israelischen Auslands-Geheimdienstes. Die große Zahl amerikanischer Geheimdienste erzeugt ein Klima permanenter Rivalität. Der Kampf um Zuständigkeit ist jedes Mal eine Parodie auf bürokratische Wichtigtuerei. Und dass der FBI-Agent, mit dem Gibbs oft arbeitet, eine der Gibbs-Exfrauen heiratete (ebenfalls ohne Erfolg), zeigt: Die Welt ist ein Dorf.

Wo und wann läuft „Navy CIS“?

Seit dem Deutschlandstart 2005 strahlt Sat.1 die Serie aus. Wiederholungen laufen auf kabel eins in der Endlosschleife, teilweise mit zwei oder drei Folgen am Stück. Die Serie gilt als das mengenmäßig am stärksten ausgestrahlte Format. Die Quoten stimmen immer noch.