Ochsenknecht junior bricht sein Schweigen

Jimi Blue & der Rosenkrieg: Management bittet Yeliz Koc um Ruhe

15.09.2021 um 12:09 Uhr

Das Trennungsdrama um Yeliz Koc und Jimi Blue Ochsenknecht geht in die nächste Runde: Nach Natascha sowie Cheyenne Ochsenknecht gibt nun auch Jimi Blue seinen Senf öffentlich dazu, allerdings nicht persönlich.

Seit dem Ende der Beziehung, das Jimi Blue via Instagram verkündete, unterhält seine Ex-Freundin ihre Fans beinahe täglich mit neuem Trennungscontent. Sie ließ etwa darüber abstimmen, ob Jimi Blue bei der Geburt des gemeinsamen Babys dabei sein soll oder nicht. Es folgte ein langer Yeliz-Instagram-Monolog über die Trennung und das Timing der Bekanntmachung, woraufhin sich auch Jimi Blue zu einem kryptischen Kommentar hinreißen ließ: „Man sollte nicht immer gleich alles glauben, was im Internet verbreitet wird“. Ansonsten hielt sich der Kindsvater bislang recht bedeckt und reagierte auf die Vorwürfe seiner Verflossenen nicht öffentlich.

Deutliche Ansage an Yeliz Koc

Nun meldete sich gegenüber RTL sein Management zu Wort: „Jimi hat versucht, zum Schutz der Gesundheit der gemeinsamen Tochter öffentlich nichts zu sagen und Yeliz darum gebeten, öffentlich bitte nichts mehr zu erwähnen“, heißt es in der Mitteilung. „Nur die beiden Eltern kennen die Wahrheit und nur, weil seitens der Kindesmutter immer wieder nicht abgestimmte Statements innerer Familienangelegenheiten veröffentlicht werden wie die Frage, ob der väterliche Elternteil bei der Geburt dabei sein darf oder nicht, macht es das Gesagte keineswegs zu richtigen oder wahren Fakten“, erklärte der Ochsenknecht-Sprecher weiter und kündigte an, dass Jimi als Vater zur Geburt vor Ort in Hannover sein werde, egal ob vor der Tür des Kreißsaals oder eben mittendrin.

Er betonte zudem, dass es eine schwierige Zeit für beide sei, die man nicht „mit unwahren Fakten in der Öffentlichkeit noch pushen sollte“ und dass die Gesundheit des Kindes im Vordergrund stehe: „Ein entspannter Weg für das Kind zur Geburt ist weitaus wichtiger, als die Frage, ob einer bei einer Geburt dabei sein darf oder nicht. Und nur das hat Jimi derzeit im Blick!“

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